MADRID, SPAIN - APRIL 07: Alvaro Arbeloa, Head Coach of Real Madrid interacts with Vincent Kompany, Head Coach of FC Bayern Munich prior to the UEFA Champions League 2025/26 Quarter-Final First Leg match between Real Madrid CF and FC Bayern München at Estadio Santiago Bernabeu on April 07, 2026 in Madrid, Spain. (Photo by Angel Martinez/Getty Images)
In dieser Saison mussten viele Trainer bereits ihren Hut nehmen. Xabi Alonso bei Real Madrid, Enzo Maresca und Lima Rosenior beim FC Chelsea. Erik ten Hag bei Bayer Leverkusen. Nach dieser Saison könnten weitere dazu kommen. Zumindest bei einem steht die Entlassung nun wohl fest.
Es ist eine beschlossene Sache: Alvaro Arbeloa wird Real Madrid am Ende dieser Saison verlassen müssen – egal, was bis dahin noch passiert. Das berichtet das spanische Transferportal „fichajes.net“. Vereinspräsident Florentino Pérez hat demnach die Geduld mit seinem Trainer verloren. Alvaro Arbeloa wird in der kommenden Spielzeit unter keinen Umständen mehr auf der Bank der Königlichen sitzen.
Den entscheidenden Anstoß für diese Entscheidung lieferte ausgerechnet das Spiel gegen Real Betis. Alvaro Arbeloa ignorierte in Sevilla die ausdrücklichen Anweisungen der Vereinsführung. Diese wäre gewesen Spieler, die im Sommer verkauft werden solle, spielen zu lassen. Der Hintergrund: Die Steigerung des Marktwertes.
Der Abschied von Alvaro Arbeloa soll dabei nur der Anfang sein. Im Sommer steht Real Madrid vor einem nervenden Umbruch. Spieler wie Camavinga oder Rodrygo sollen zum Verkauf stehen um zum einen neue finanzielle Mittel zu bekommen und zum anderen Platz im Kader für Neuverpflichtungen zu schaffen. Der Umbruch im Juli ist bereits der zweite in zwei Jahren in Madrid.
Erst im vergangenen Sommer heuerte Xabi Alonso als Trainer in der spanischen Hauptstadt an. Nach einer Serie von ausbleibenden Ergebnissen musste er dann seinen Hut nehmen. Alvaro Arbeloa übernahm seinen Platz. Die bisherige Bilanz: Ein Ausscheiden im spanischen Pokal, das Ausscheiden in der Champions League gegen den FC Bayern München sowie eine nahezu sicher verpasste Meisterschaft. Derzeit haben die Königlichen acht Punkte Rückstand auf den FC Barcelona. Der Klubs aus Katalonien hat allerdings noch ein Spiel und er Hinterhand. Gewinnen sie am Samstag (25. April) gegen Getafe, würde der Rückstand auf elf Punkte ansteigen. Bei noch 15 zu vergebenen Zählern ein fast aussichtsloses Unterfangen.
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