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DFB-Star hofft auf Xabi Alonso – Traum von Real Madrid

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Xabi Alonso hat in seiner bisherigen Trainerkarriere unter anderem erfolgreich mit Florian Wirtz zusammengearbeitet. Der deutsche Nationalspieler, der sich beim FC Liverpool bislang nicht zurechtfindet, hofft, dass sein ehemaliger Trainer aus Leverkusen ihn zu Real Madrid holen möchte.

Wirtz tut sich in der Premier League schwer

Wirtz gehörte zu den Protagonisten des letzten Transferfensters. Der 22-jährige deutsche Nationalspieler wechselte für 125 Millionen Euro von Bayer Leverkusen zum FC Liverpool. Sein bisheriger Aufenthalt an der Anfield Road verläuft jedoch enttäuschend. Der offensive Mittelfeldspieler kann sich in der körperbetonten Premier League bislang nicht durchsetzen – in 16 Einsätzen blieb ihm ein Torerfolg verwehrt.

Experten sind der Meinung, dass sein Spielstil nicht optimal zu den Anforderungen der Premier League passt. Ein Hinweis darauf ist, dass Wirtz im Trikot des Liverpool FC in der Champions League deutlich stärkere Leistungen zeigte.

Dem Spieler ist bewusst, dass die derzeitige Situation weder für ihn noch für den Klub vorteilhaft ist. Wirtz soll ernsthaft über seine Zukunft nachdenken. Sollte sich bis zum Saisonende nichts ändern, gilt ein Abschied als sehr wahrscheinlich.

Wirtz blickt Richtung Xabi Alonso

Nach Informationen von Fichajes setzt Wirtz große Hoffnungen auf Xabi Alonso, der derzeit Trainer von Real Madrid ist. Die spanische Liga scheint deutlich besser zu seinem Spielstil zu passen. Zudem kennt Alonso seine Qualitäten genau und weiß, wie er sie optimal einsetzen kann.

Obwohl Wirtz bereits seit längerem auf den Listen von Real Madrid steht, erwägt der Klub aktuell keinen Transfer. Das könnte sich jedoch nach der Saison ändern. Entscheidend dürfte dabei sein, ob Alonso – dessen Zukunft nach den jüngsten schwachen Ergebnissen infrage steht – weiterhin Trainer bleibt.

Ein weiterer Schlüsselfaktor wird die Haltung des FC Liverpool sein, der bereits enorm investiert hat. Die Ablösesumme könnte bei Erfüllung bestimmter Bonusbedingungen auf bis zu 150 Millionen Euro steigen. Sollte der Klub überhaupt über einen Verkauf nachdenken, dürfte er versuchen, einen möglichst großen Teil der Transferausgaben zu refinanzieren.

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