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FC Barcelona will Spieler von Bayer Leverkusen verpflichten. Wird er Lewandowski ersetzen?

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Internationale Medien berichteten kürzlich, dass FC Barcelona Robert Lewandowski gerne für eine weitere Saison halten möchte. Der Pole verfügt jedoch über andere Angebote, weshalb ein Verbleib im Camp Nou nicht sicher ist. Daher suchen die Katalanen nach einem Stürmer, der ihn potenziell ersetzen könnte. Laut Informationen aus Spanien gilt Christian Kofane von Bayer Leverkusen als ernsthafter Kandidat für diese Rolle.

Kofane könnte Lewandowski in Barcelona ersetzen

Der Vertrag von Lewandowski bei FC Barcelona läuft nach der aktuellen Saison aus. Der Kapitän der polnischen Nationalmannschaft hoffte auf eine Verlängerung im Camp Nou. Der Klub zögerte jedoch lange mit einem Angebot, was laut inoffiziellen Berichten das Umfeld des Spielers stark irritierte.

In der Zwischenzeit erhielt Lewandowski Angebote unter anderem von AC Milan und Juventus sowie aus der Major League Soccer und aus Saudi-Arabien.

Wie wir kürzlich berichteten, hat Barcelona dem Polen inzwischen doch ein Angebot unterbreitet, sodass er nun eine endgültige Entscheidung treffen muss.

Barcelona prüft Alternativen im Sturm

Sollte sich Lewandowski gegen einen Verbleib entscheiden, müsste der Klub einen Ersatz verpflichten. Bekannt ist, dass die Katalanen versucht haben, Spieler wie Julián Álvarez von Atlético Madrid oder Harry Kane von Bayern Munich zu verpflichten. Beide Optionen gelten jedoch als finanziell kaum realisierbar für das wirtschaftlich angeschlagene Barcelona.

Deshalb erscheint Christian Kofane von Bayer Leverkusen als deutlich realistischeres Ziel.

Der Kameruner spielt eine solide Saison in der Bundesliga. Bisher absolvierte er 26 Spiele, erzielte 5 Tore und bereitete 4 Treffer vor.

Bayer Leverkusen könnte kräftig profitieren

Kofane wechselte erst im vergangenen Sommer von Albacete Balompié nach Leverkusen. Bayer zahlte etwas mehr als 5 Millionen Euro für ihn. Sollte Barcelona den Transfer realisieren wollen, müsste der Klub rund 40 Millionen Euro investieren – ein erheblicher Gewinn für Leverkusen.

Gleichzeitig wäre dies für Barcelona eine deutlich erschwinglichere Summe als die über 100 Millionen Euro, die bei Spielern wie Álvarez im Gespräch sind.

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