Xabi Alonso als Spieler von Real Madrid bei ,,El Clasico" gegen den FC Barcelona am 18. Januar 2012. Wird der Noch-Leverkusen-Coach Xabi Alonso neuer Trainer von Real Madrid? Foto: Jasper Juinen/Getty Images
„Xabi kommt nicht allein“, titelte Marca am Freitag, „er wird die Männer seines Vertrauens mitbringen.“
Xabi Alonso neuer Trainer von Real Madrid? Die ,,Männer seines Vertrausens“ sind laut BILD-Informationen seine beiden Assistenten, Co-Trainer Alberto Encinas (43) und als Athletik-Coach Ismael Camenforte-Lopez (40).
Nach erfolgreichen Jahren unter Carlo Ancelotti (65), dessen Abschied bei Real Madrid beschlossene Sache ist, beginnt beim entthronten Champions-League-Sieger eine neue Ära – mit dem Ex-Spieler von Real Madrid, Xabi Alonso als Trainer, oder?
Xabi Alonso spielte von 2009 bis 2014 für Real Madrid und gewann mit „Los Blancos“ zwei Mal die Copa del Rey sowie 2012 die spanische Meisterschaft und – im Stadt-Duell gegen Atlético Madrid (4:1 n. V.) in Lissabon – 2014 die Champions League.
Dass ein ehemaliger Spieler von Real Madrid auch den weltweit am meisten beachteten Trainer-Posten übernimmt, ist wahrlich nichts Neues, aber es ist wie ein Ritterschlag.
Eine unglaubliche Erfolgs-Ära prägte der von 2001 bis 2006 für Real Madrid als Spieler aktive Zinedine Zidane (52 / „Ich bin gern in Saudi-Arabien.“).
Bernd Schuster (65 / „Die Champions League ist praktisch die Liga der Champions.“) gehört zu den deutschen Superstars, die polarisierten.
Er brach als bisher einziger deutscher Spieler mit einem Tabu und wechselte vom FC Barcelona zu Real Madrid.
Eine Real-Legende mit neun (!) spanischen Meisterschaften und zwei UEFA-Cups ist José Antonio Camacho (69). Der 81-fache spanische Nationalspieler erlebte aber als Trainer der Madrilenen ein bitteres Missverständnis.
Die Ära von „Los Galacticos“, der „Galaktischen“, mit Iker Casillas, David Beckham, Luis Figo, Raúl, Roberto Carlos, Ronaldo Nazario und Zidane moderierte von 1999 bis 2003 der nicht minder von Legenden umwitterte Vicente del Bosque (74).
Real-Madrid-Spieler auch als Coach? Das gilt auch für zwei der größten Stars, die der Verein je in seinen Reihen wusste: Miguel Munoz († 1990) und Alfredo di Stefano († 2014).
Der gebürtige Argentinier di Stefano, mit 216 Liga-Toren in 282 Spielen eine fast mythische Figur des Fußballs in den 1950er- und 1960er-Jahren, wurde in seiner Zeit als Real-Spieler 1963 in Venezuela entführt – und war 72 Stunden in der Gewalt von Separatisten.
Zwar nicht von Real Madrid, sondern von der zweiten Mannschaft FC Castilla, kamen die spanischen Trainer Juan Ramon Lopez Caro und Rafael Benítez ins Estadio Santiago Bernabeú.
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