Foto: Judit Cartiel/Getty Images
Laut Berichten spanischer Medien soll Barcelonas Präsident Joan Laporta bereits eine Entscheidung über die Zukunft von Robert Lewandowski getroffen haben. Wie Don Balón meldet, steht der Klub in Bezug auf den im Sommer auslaufenden Vertrag des Polen vor einem klaren Beschluss.
Robert Lewandowski wechselte 2022 vom FC Bayern München zum FC Barcelona. Die Katalanen zahlten für den Transfer 45 Millionen Euro. Im Vertrag des polnischen Nationalspielers wurden verschiedene Klauseln verankert, die eine Verlängerung abhängig von seiner Form und den Plänen des Klubs ermöglichen.
Der ursprüngliche Vertrag endet im Juni 2026. Lewandowski fühlt sich in Barcelona wohl und würde gerne weitere zwei Jahre bleiben. Seine Ambitionen unterstreicht er mit starken Leistungen: In 10 La-Liga-Spielen dieser Saison erzielte er bereits 8 Tore und liegt damit hinter Kylian Mbappé auf Platz zwei der Torschützenliste.
Trotz der guten Leistungen des Polen soll Präsident Laporta bereits eine Entscheidung gefällt haben. Wie Don Balón berichtet, plant der Klub keine Vertragsverlängerung mit dem ehemaligen Bayern- und BVB-Stürmer.
Ausschlaggebend ist demnach nicht die Form des 37-Jährigen, sondern finanzielle Gründe und die langfristige Strategie des Vereins. Laporta will die Mannschaft verstärken – und angesichts der wirtschaftlichen Lage könnte das Einsparen von Lewandowskis hohem Gehalt entscheidend für neue Transfers sein.
Seit Monaten kursieren Namen möglicher Nachfolger. Dem Vernehmen nach kommt auf dem Camp Nou ein Trio infrage: Harry Kane, Erling Haaland oder Julián Álvarez.
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