Mike Hewitt/Getty Images
Wie die spanische Zeitung „Sport“ berichtet, wird der FC Barcelona die Kaufoption im Vertrag des Stürmers ziehen. Zu Beginn der Woche gab es bereits ein Treffen zwischen Barca-Sportdirektor Deco und dem Berater des Engländers. Demnach sind sich die Katalanen mit Marcus Rashford einig. Um den Deal zu vereinfachen, ist der 68-fache englische Nationalspieler auch bereit, sein Gehalt deutlich zu senken.
Für die Dienste des 28-Jährigen muss der FC Barcelona die mit Manchester United vereinbarten 30 Millionen Euro auf den Tisch legen. Die Summe wird der Verein über die nächsten drei Jahre entsprechend der Länge des Vertrags von Rashford abbezahlen. Zuletzt versuchte der FC Barcelona noch, die Ablösesumme nach unten zu drücken. Manchester United stellte sich aber quer.
Marcus Rashford war im Sommer 2025 nicht die erste Wahl der Mannschaft von Hansi Flick. Nichtsdestotrotz gelang es ihm, sich in Spanien zu beweisen und Argumente für eine Verpflichtung zu sammeln. Die Barca-Bosse sind überzeugt, dass es kaum einen besseren Spieler zu den wirtschaftlichen Bezügen von Rashford gibt. „Wir sind sehr zufrieden mit ihm“, stellte Sportdirektor Deco letztens fest.
Mit fünf Toren und vier Vorlagen in acht Spielen erwies sich der Angreifer vor allem in der Champions League als wichtiger Spieler. Mit seiner Erfahrung gibt er dem jungen Barcelona-Kader zusätzliche Stabilität und ist unter seinen Mitspielern sehr respektiert. Für die Katalanen hat sich die Leihe bislang also ausgezahlt. Dementsprechend wenig Hürden stehen der fixen Verpflichtung im Weg.
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