Rafael Leão steht bei Milan vor dem Abflug. (Photo by Marco Luzzani/Getty Images)
Beim AC Mailand deutet vieles auf einen Abschied von Rafael Leão hin – und das zu deutlich reduzierten Konditionen. Der 26-jährige Portugiese, seit Jahren als einer der spektakulärsten Flügelspieler der Serie A gehandelt, könnte Medienberichten zufolge im Sommer bereits für rund 50 Millionen Euro zu haben sein statt der ursprünglich aufgerufenen 80 Millionen Euro.
Auslöser ist ein zunehmend belastetes Verhältnis zwischen Spieler und Klub: Leão hat unter Trainer Massimiliano Allegri seinen Stammplatz verloren, seine Leistungen schwanken, und zugleich drücken sein hohes Gehalt und langfristiger Vertrag die Milan-Bilanz.
Leão steht bei Milan noch bis 2028 unter Vertrag, offiziell mit einer Ausstiegsklausel von rund 175 Millionen Euro, doch intern wird über einen Verkauf zu deutlich geringerer Ablöse nachgedacht.
Zentrale Faktoren:
Der FC Bayern hatte Leão bereits im vergangenen Sommer konkret auf dem Zettel, nachdem sich ein Transfer von Florian Wirtz zerschlagen hatte. Damals scheiterte ein Deal an der hohen Ablöseforderung der Rossoneri. Nun, da der Preis deutlich gefallen sein soll, könnte der Offensivmann erneut in München ein Thema werden – zumal sein Profil mit Dynamik, Eins-gegen-eins-Stärke und Variabilität (linker Flügel, Halbraum, gelegentlich Zentrum) gut zu den Anforderungen eines Topklubs passt.
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