RIYADH, SAUDI ARABIA - JANUARY 12: Cristiano Ronaldo of Al Nassr applauds the fans as he warms up prior to the Saudi Pro League match between Al Hilal and Al Nassr at Kingdom Arena on January 12, 2026 in Riyadh, Saudi Arabia. (Photo by Yasser Bakhsh/Getty Images)
Im vergangenen Jahr hatte der Portugiese seinen Vertrag bei Al-Nassr bis Sommer 2027 verlängert. Dieser Kontrakt soll neben dem unvorstellbaren Gehalt von 208 Millionen Euro im Jahr zusätzlich einen Unterschriftsbonus in der Höhe von 28,75 Millionen Euro enthalten. Dem Kapitän wurde ebenso zugesagt, dass dieser Bonus sich auf 44,58 Millionen Euro ansteigen kann, sobald er sich für ein zweites Vertragsjahr entscheidet. Trotz dieser enormen Summen an Gehalt und Boni scheint Cristiano Ronaldo nicht mehr zufrieden bei seinem Verein zu sein. Grund dafür ist anscheinend die Transfertätigkeit des Klubs aus Saudi-Arabien. Laut dem 41-Jährigen hätte sich Al-Nassr aktiver auf dem Transfermarkt bewegen sollen.
In diesem Winter wurden lediglich Abdullah Al-Hamdan und Haydeer Abdulkareem zu dem Verein geholt. Seine klare Meinung zu dieser Transfertätigkeit seines Vereins unterstrich Ronaldo deutlich anhand eines Streiks. So weigerte sich der Superstar mehrere Spiele für seinen aktuellen Verein zu absolvieren.
Der FC Chelsea ist mittlerweile bekannt für seine spektakulären und teuren Transfers. Also ist es kein Wunder, dass Todd Boehly die Situation zwischen Ronaldo und Al-Nassr ganz genau im Auge hält. Doch ein Wechsel nach England zum FC Chelsea wäre mit einer großen Gehaltskürzung für den 41-Jährigen verbunden, berichtet Football Insides. Cristiano Ronaldo wird aber nicht mit einer drastischen Gehaltskürzung einverstanden sein, weshalb der Wechsel in die Premier League unwahrscheinlich ist. Und falls sich das ändert wird der FC Chelsea die besten Chancen haben, da sie als Verein sich den Superstar am ehesten Leisten könnten.
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