Newcastle Uniteds neuseeländischer Stürmer Chris Wood vergab beim 1:2 bei Sheffield Wednesday Riesenchancen. Die Vereine aus der hoch dotierten Premier League erlebten im FA Cup in Runde 3 ein Debakel wie zuletzt 2008. Foto: LINDSEY PARNABY/AFP via Getty Images.
„Favoritenstürze, späte Dramen und mehr an einem ereignisreichen Samstag“ – so fasste BBC Sport am späten Samstagabend eine packende 3. Runde im FA Cup zusammen. Die Premier-League-Klubs um das aus Saudi-Arabien finanzierte Newcastle United erlebten eine Pleiten-Serie wie zuletzt vor 15 Jahren.
Aus der Serie „Smith, diesen Namen wird man sich merken müssen“! Sturm-Veteran Michael Smith (31) und Sheffield Wednesday aus der drittklassigen Football League One landeten mit dem 2:1 (0:0) gegen Newcastle United, den Dritten der Premier League, die größte Sensation. „Das ist einer der stolzesten Momente meiner Trainerkarriere“, jubelte „Owls“-Coach Darren Moore (48) nach der Partie, „wir haben daran geglaubt, dass wir gegen Newcastle Tore erzielen können und wir haben sie gemacht.“
Haben sie! Dazu verlor Aufsteiger Nottingham Forest mit 1:4 beim Zweitligisten FC Blackpool und der AFC Bournemouth verabschiedete sich mit 2:4 gegen PL-Absteiger FC Burnley.
Newcastle United scheiterte zum 3. Mal in Folge in Runde drei. 2022 gab es ein nicht minder peinliches 0:1 gegen das ebenfalls drittklassige Team von Cambridge United.
Beispiele gefällig? 2010 warf das zu diesem Zeitpunkt drittklassige Leeds United im „Theater der Träume“ Manchester United raus – 1:0.
Leicester City ging 2022 erneut in die FA-Cup-Falle: 1:4 bei Zweitligist Nottingham Forest. Und das als Pokalverteidiger! Drei oder mehr Gegentore gegen einen unterklassigen Klub musste ein FA-Cup-Sieger davor zuletzt im Jahr 1960 schlucken (Nottingham gegen Sheffield United, 0:3).
Und dann war da noch Will Grigg „on Fire“. Der nordirische Kult-Stürmer Will Grigg, 2016 zur EURO mit „Will Grigg’s on Fire“ in einem Kurven-Hit besungen, schoss in Diensten von Wigan Athletic in Runde 5 (2018) Manchester City, das Ensemble von Star-Trainer und Restaurantbesitzer Pep Guardiola (51) raus – 1:0. In Runde 3 hatte er ein Jahr zuvor beim 2:0 gegen Nottingham mitgewirkt.
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