Premier League

Real Madrid zieht sich zurück. Macht Liverpool einen wichtigen Transfer?

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Laut Berichten englischer Medien hat Real Madrid vom Transfer von Marc Guéhi von Crystal Palace Abstand genommen. Die Königlichen wollen sich stattdessen auf die Verpflichtung von Nico Schlotterbeck von Borussia Dortmund konzentrieren. Über diese Entscheidung des spanischen Klubs freut man sich vor allem an der Anfield Road.

Guéhi nahe an Liverpool

Real Madrid hat Liverpool in den vergangenen Jahren auf dem Transfermarkt gnadenlos ausgestochen. Nicht nur wechselte Trent Alexander-Arnold ablösefrei ins Santiago Bernabéu, auch bei Transfers wie Aurélien Tchouaméni oder Jude Bellingham kam Real den Reds zuvor.

Alles deutet nun darauf hin, dass diesmal Liverpool den Kampf um die Verpflichtung von Marc Guéhi für sich entscheiden wird.

Der Vertrag des Crystal-Palace-Spielers läuft im Sommer aus. Zunächst zeigten nicht nur Real Madrid und Liverpool Interesse an seinem Transfer, sondern unter anderem auch der FC Bayern München.

Dem FC Bayern dürfte es jedoch gelingen, den Vertrag von Dayot Upamecano zu verlängern, während Real stärker auf einen Transfer von Schlotterbeck setzt. Damit ist Liverpool zum Favoriten auf die Verpflichtung Guéhis geworden.

Konaté könnte in Liverpool bleiben

Dass sich Real für einen Spieler von Borussia Dortmund entscheidet, ist für Liverpool gleich doppelt erfreulich. Zum einen erleichtert es den Transfer von Guéhi, zum anderen steigen die Chancen, Ibrahima Konaté zu halten. Der Vertrag des Franzosen läuft im Sommer aus, und er wollte diesen bislang nicht verlängern – in der Hoffnung auf einen Wechsel zu Real Madrid. Sollte diese Option wegfallen, dürfte der Verteidiger eher zu Verhandlungen über einen neuen Vertrag mit seinem aktuellen Klub bereit sein.

Schlotterbeck oder Jacquet bei Real Madrid?

Natürlich hat Real Madrid keine Garantie, den BVB-Verteidiger verpflichten zu können, auch wenn die Chancen durchaus gut stehen. Sollte der Transfer jedoch nicht zustande kommen, haben die Königlichen mit Jérémy Jacquet von Stade Rennes bereits eine Alternative ins Auge gefasst.

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