Marko Arnautovic (r.) bei Inter Mailand am 26. November 2024 in der Champions League mit Denzel Dumfries (l.) gegen RB Leipzig. Foto: Marco Luzzani/Getty Images
Ohne sein Mitwirken wurde es der geteilt zweithöchste Inter-Sieg in der Serie A in einem fremden Stadion, nach dem 7:0 bei US Sassuolo am 22. September 2013.
6:0 für Inter auswärts, das hatte es auch am 3. Mai 2023 bei Hellas Verona, am 21. Mai 1989 beim FC Bologna und am 9. Oktober 1960 bei Udinese gegeben.
Die Bilanz von Marko Arnautovic bei Inter Mailand ist ebenso erstaunlich.
Der italienische Coach lässt den Sturm-Veteran, der 121-mal für Österreich auflief, bevorzugt in der Champions League ran.
Der Routinier ist bei Inter im Angriff hinter dem Ex-Gladbach-Stürmer Marcus Thuram und Weltmeister Lautaro Martinez, dem Iraner Mehdi Taremi und Joaquin Correa nur die Nummer fünf.
„Arnautovic hat mich bei seinen Einsätzen stets überzeugt“, hat ihn Simone Inzaghi keineswegs abgeschrieben, „klar habe ich mit Thuram und Lautaro zwei Stürmer mit sehr viel Spielzeit. Doch die Saison ist noch lange.“
Laut der in Turin sitzenden italienischen Sport-Zeitung Tuttosport könnte Marko Arnautovic im Winter von Inter Mailand zu Torino wechseln.
Der FC Turin will den Österreicher offenbar als Ersatz für den verletzten Duvan Zapata haben – und ihm einen 18 Monats-Vertrag bis zum 30. Juni 2026 anbieten.
Das berichtete die Wiener Kronen-Zeitung (Montags-Ausgabe).
Laut Tuttosport sind für Arnautovic rund 2,7 Mio. Euro Gehalt drin, sein Vertrag bei den „Nerazzurri“ in Mailand läuft noch bis 30. Juni 2025.
Inter hatte den gebürtigen Wiener erst zum 1. Juli 2024 nach vorheriger Leihe vom FC Bologna für 10,9 Mio. Euro fest verpflichtet.
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