Weltmeisterschaft

Klopp nicht zu Real. Englische Medien deuten auf einen anderen Plan hin

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Seit der Entlassung von Xabi Alonso als Trainer von Real Madrid spekulieren die Medien darüber, dass Jürgen Klopp sein Nachfolger werden könnte. Florentino Pérez soll den derzeitigen „Head of Global Soccer“ bei Red Bull zu einem Wechsel ins Santiago Bernabéu bewegen wollen. Englische Journalisten sind jedoch der Meinung, dass der ehemalige Trainer von Liverpool eine andere berufliche Herausforderung wählen sollte.

Klopps Agent verriet weitere Angebote

Für zusätzliche Unruhe sorgte vor einigen Tagen Klopps Berater Marc Kosicke. Er enthüllte, dass der frühere Trainer von Liverpool und Borussia Dortmund neben Real auch konkrete Anfragen von Klubs wie Chelsea und Manchester United erhalten hatte – und zwar noch bevor er seine Position bei Red Bull übernahm.

Es ist zudem kein Geheimnis, dass Klopp in der Vergangenheit auch kurz davor stand, Trainer des FC Bayern München zu werden.

Klopp sollte Deutschland oder England trainieren

Die englischen Journalisten Jeff Stelling und Ally McCoist erklärten im Gespräch mit talkSPORT, Klopp solle Real Madrid absagen und stattdessen auf Angebote von Nationalmannschaften warten. Ihrer Ansicht nach könnte Klopp – abhängig von den Leistungen der Teams bei der Weltmeisterschaft 2026 – Angebote erhalten, die Nationalmannschaft Deutschlands oder Englands zu übernehmen.

„Die einzige Position, die ihn zu einer Rückkehr auf die Trainerbank bewegen könnte, wäre das Amt des Bundestrainers – oder möglicherweise das des englischen Nationaltrainers“, sagte Stelling.

Beide Journalisten sind sich einig, dass Klopps aktueller Lebensstil deutlich besser zu einer Tätigkeit als Nationaltrainer passt als zur täglichen Arbeit im Vereinsfußball.

Derzeit handelt es sich jedoch lediglich um Spekulationen. Vor allem im Fall der englischen Nationalmannschaft, deren Trainer Thomas Tuchel erst vor wenigen Tagen seinen Vertrag verlängert hat. Sowohl er als auch Julian Nagelsmann sollen ihre Teams nicht nur bei der Weltmeisterschaft, sondern auch bei der EURO 2028 betreuen. Wie sich ihre Situation nach dem Turnier im Juni entwickeln wird, bleibt jedoch offen.

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