Geoff Stellfox/Getty Images
Seit 2006 war Mexikos Torhüter Guillermo Ochoa bei jeder Weltmeisterschaft mit seinem Land dabei. Nach der Endrunde im kommenden Sommer ist im Nationaltrikot Schluss. Aber auch ein endgültiges Karriereende schloss der Kultkeeper nicht aus.
In 152 Partien hütete Guillermo Ochoa das mexikanische Tor. Mit einigen überragenden Paraden, beispielsweise bei der Weltmeisterschaft 2014 gegen Brasilien, spielte er sich dabei in das Herz der Fußballgemeinschaft. Nun denkt der Kulttorhüter laut darüber nach, die Handschuhe an den Nagel zu hängen.
Im Interview mit dem Fernsehsender „TUDN“ erklärte Ochoa: „Ja, [ein Rücktritt von der Nationalmannschaft] und von meiner Karriere wäre denkbar. […] Es ist zweifellos schwer, aber in meinem Fall wird es nicht so schwer sein, denn ich habe es viele Jahre lang genossen, und irgendwann kommt der Punkt, an dem Kopf und Körper sagen: ‚Wir haben alles gegeben, du hast alles gegeben.'“
Mit der mexikanischen Nationalmannschaft gewann Ochoa sechsmal den Concacaf Gold Cup und einmal die Nations League. Auf Klubebene war er weniger erfolgreich. Mit Standard Lüttich holte er 2018 den belgischen Pokal, war ansonsten nur mit drei Titel bei CA América in seiner Heimat erfolgreich. Aktuell steht er in Zypern bei AEL Limassol unter Vertrag.
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