Cathrin Mueller/Getty Images
FCK-Geschäftsführer Thomas Hengen zeigte sich auf Nachfrage der BILD deutlich: „Es ist sicherlich bitter, wenn das vermeintliche 2:0 so lange auf Abseits geprüft wird. Dann ist es wirklich sehr, sehr, sehr, sehr knapp. Die Technik ist ja auch noch ausgefallen. Die Regel ‚im Zweifel für den Angreifer‘ gibt es nicht mehr. Aber es ist halt bitter, weil das Spiel dann zu war.“
Noch schärfer fiel seine Kritik am gesamten Ablauf aus: „Das hat mit Fußball nichts mehr zu tun, wenn wir sechs, sieben Minuten gucken, bis eine Entscheidung kommt. Das muss im Keller viel schneller gehen. Ansonsten müssen sie ihn abschaffen. Wenn ich drei Situationen habe und das Spiel dadurch 15 Minuten unterbrochen ist – das ist ja eine komplette Halbzeit. Das darf echt nicht sein.“
Auch Trainer Torsten Lieberknecht äußerte sich verärgert über die Verzögerungen durch den VAR: „Die lange Zeit, die die Überprüfung gedauert hat, war eine Katastrophe. Für uns, die wir gerade richtig drin waren, war das Gift“, sagte der Coach. Er verwies zudem auf technische Probleme aus der Vorwoche: „Letzte Woche gegen Nürnberg ist schon mal irgendwas ausgefallen, da mussten sie die Maschinen wieder hochfahren. Das Headset des Schiedsrichters ging auf einmal auch nicht mehr. Schon Klasse.“
Eine ähnliche Situation geschah im Bundesliga-Spiel zwischen dem 1. FC Köln und dem Hamburger SV (4:1). Dabei hätte HSV-Spieler Fabio Vieria den Anschlusstreffer zum 2:1 erzielt, doch nach sechsminütiger Überprüfung wurde das Tor nicht gegeben. Es gab Kritik von den Hanseaten, weshalb Schiedsrichter Daniel Schlager sich erklären musste.
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