Christof Koepsel/Getty Images
Der 1. FC Magdeburg steht vor einer echten Bewährungsprobe und das ausgerechnet mit einer stark dezimierten Defensive. Vor dem Heimspiel gegen Tabellenführer SC Paderborn am Sonntag muss das Trainerduo Petrik Sander und Pascal Ibold in der Abwehr improvisieren.
Wie der Klub mitteilte, haben sich Tobias Müller und Daniel Heber bei der 0:2-Niederlage in Bochum schwer verletzt. Müller zog sich einen Teilriss des Außenbandes im Knie zu, Heber erlitt einen Muskelbündelriss. Besonders bitter für Heber: Die Partie beim VfL war erst sein zweiter Einsatz in dieser Saison, zuvor hatte er wegen Knieproblemen nur einen Kurzeinsatz absolviert. Auch Jean Hugonet steht weiterhin nicht zur Verfügung. Der Franzose laboriert an einem Innenbandriss.
Damit bleiben neben dem gesetzten Marcus Mathisen nur noch zwei Optionen für die Innenverteidigung: Max Geschwill und Andi Hoti. Geschwill kam in Bochum bereits für Müller ins Spiel und hat sieben Einsätze in dieser Saison vorzuweisen. Hoti hingegen ist seit dem fünften Spieltag außen vor, stand zuletzt nicht einmal im Spieltagskader und spielte nur noch für die zweite Mannschaft von Magdeburg in der Regionalliga Nordost.
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