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Julian Rieckmann könnte oder besser gesagt soll Werder Bremen verlassen – und das auf Geheiß von Florian Kohfeldt. Der Cheftrainer wünscht sich im besten Fall einen Wechsel in die 2. Bundesliga, von wo der 1. FC Nürnberg Interesse signalisieren soll.
Auf einen Einsatz bei den Profi von Werder Bremen kann Julian Rieckmann noch nicht verweisen. Immerhin stand er in der vorigen Saison zum ersten Mal im Bundesliga-Kader. Im Auswärtsspiel gegen den FC Augsburg (1:2) am 20. Spieltag hoffte der Defensivspezialist aber vergeblich auf eine Einwechslung.
Rieckmann verbrachte die Vorbereitung bei den Profis. In den Übungseinheiten und auch bei den Spielen, in denen der 20-Jährige zum Einsatz kam, beeindruckte er Trainer Florian Kohfeldt, der Rieckmann im „Weser-Kurier“ eine „sehr gute Vorbereitung“ attestiert. Der Blondschopf kommt inzwischen auf 46 Regionalligaspiele, und sollte, da sind sich die Kenner der Branche einig, den nächsten Schritt in eine höhere Liga gehen.
„Ich hoffe nach wie vor, dass er einen Verein auf höherem Niveau findet. Die Zweite Liga traue ich ihm wirklich blind zu“, lobt Kohfeldt. „Sonst müssen wir uns sehr gut überlegen, was wir mit ihm machen. Denn aufgrund der Anzahl an Innenverteidigern in unserem Kader wird es für ihn schwierig, bei uns Spielzeit zu bekommen.“
Viele Variationen ergeben sich angesichts des 2021 auslaufenden Vertrags nicht. Entweder der Winsener verlängert sein Beschäftigungsverhältnis am Bremer Osterdeich und wird dann bei einem anderen Klub geparkt, oder er verlässt seinen Jugendklub noch in den nächsten Wochen.
Der 1. FC Nürnberg wird als Interessent genannt. Der ehemalige U19-Nationalspieler soll aber auch bei anderen Klubs im Fokus stehen. Bei Werder wurde bisher noch nicht über eine mögliche Verlängerung seines Vertrags gesprochen.
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