Schalke ist nach dem Sieg gegen Hertha BSC zum Start in absoluter Königsblau-Ephorie... Foto: Lars Baron/Getty Images
„Nicht den Trainer wechseln“, so hat Schalke-Idol Youri Mulder, inzwischen Direktor Profi-Fußball bei S04, die Saisonziele bei den Königsblauen nach dem Erfolg gegen Hertha BSC benannt, „das würde bedeuten, dass vieles richtig läuft.“
Mulder und die Schalke-Macher tun nach der vergangenen Saison, in der es die schlechteste Platzierung aller Zeiten im Profifußball für S04 gab, gut daran, den Ball flach zu halten: „Wir gehen nicht her und sagen, dass wir Meister werden oder dass wir aufsteigen.“
Nein, dazu wäre es auch noch viel zu früh, wobei es umgekehrt auch wieder typisch Schalke wäre, jetzt schon vom Aufstieg zu sprechen…
SPORT BILD-Chefreporter Maximilian Wessing sieht die Schalker ohnehin noch nicht dort, wo sie viele Optimisten in Blau-Weiß schon sehen, nämlich zurück in der ersten Liga.
„Schalke lebt – und liefert Bilder, von denen Hoffenheim und Co nur träumen können“, schrieb Wessing in einem Kommentar in SPORT BILD (aktuelle Ausgabe).
Der geschätzte Kollege verwies aber auch auf Fakten, die Schalke eben noch nicht zum Aufstiegs-Kandidaten machen.
Ein Sylla-Abgang wäre ein herber Verlust für Schalke.
Auch fehlt dem Muslic-Team etwas die Erfahrung: Gegen Hertha BSC standen sieben Spieler auf dem Platz, die auch noch in der U21-Mannschaft des Revierklubs spielen könnten.
Schalke 04 agiert unter Miron Muslic sehr laufintensiv.
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