Photo by Christof Koepsel/Getty Images
Beim FC Schalke 04 wächst die Aufstiegshoffnung – und Trainer Miron Muslic sendet vor dem Topspiel in Paderborn ein klares Signal. Trotz wachsender Begehrlichkeiten anderer Klubs bekennt sich der Erfolgscoach emotional zu den Königsblauen und stellt den gemeinsamen Traum von der Bundesliga in den Mittelpunkt.
Beim FC Schalke 04 wächst die Hoffnung auf Kontinuität – und Miron Muslic selbst liefert den Fans derzeit die passenden Signale. Trotz wachsender Aufmerksamkeit durch den sportlichen Erfolg denkt der Trainer offenbar nicht an einen Abschied. Stattdessen betont er immer wieder seine enge Bindung zum Klub.
Vor dem richtungsweisenden Auswärtsspiel beim SC Paderborn stellte der 43-Jährige klar, worauf sein Fokus liegt: „Mein Fokus liegt auf der bestmöglichen Vorbereitung für das Topspiel am Sonntag.“ Diese Haltung zieht sich laut Muslic konsequent durch die vergangenen Monate. Der Coach erklärte zudem: „Ich war in dieser Zeit sehr gut beraten, mich absolut auf Schalke zu konzentrieren und zu fokussieren.“
Eine klare Zukunftsgarantie gibt es zwar nicht, doch seine Worte klingen nach einem deutlichen Bekenntnis. Besonders emotional wurde Muslic, als er seine aktuelle Situation beschrieb: „Ich bin der glücklichste Trainer in Deutschland, weil ich jeden Tag für Schalke arbeiten darf. Deswegen wird sich da nichts ändern.“ Eine Aussage, die bei Fans und Verantwortlichen gleichermaßen gut ankommen dürfte.
Sportlich befindet sich Schalke auf Kurs Richtung Bundesliga. Vier Spieltage vor Saisonende steht das Team an der Spitze der 2. Liga und hat beste Chancen auf den direkten Aufstieg. Sollte dieser gelingen, würde sich Muslics Vertrag automatisch bis 2028 verlängern. Gleichzeitig existiert eine Ausstiegsklausel, die interessierten Vereinen Handlungsspielraum geben könnte.
Doch aktuell überwiegt die gemeinsame Mission. Muslic formte aus einem abstiegsgefährdeten Team eine stabile und mental starke Mannschaft. Mit Blick auf den Saisonendspurt zeigt sich der Trainer entsprechend selbstbewusst: „Wir haben bewiesen, dass wir diese Top-Spiele können.“
Die Zeichen stehen somit klar auf Angriff – und vorerst auch auf eine gemeinsame Zukunft.
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