FC Schalke 04

Schalke plant für die Bundesliga: Kaderumbau auf mehreren Positionen nötig

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Der Aufstieg von Schalke 04 gilt als so gut wie sicher. Jetzt beginnt die eigentliche Arbeit für die Gelsenkirchener Verantwortlichen, um die Rückkehr ins deutsche Fußball-Oberhaus so erfolgreich wie möglich zu gestalten. Ein Kader, der in der zweiten Liga funktioniert hat, muss für die Bundesliga tauglich gemacht werden. Es wird somit kein einfacher Transfersommer für die Königsblauen werden. Dennoch haben die Schalker bereits einige Überlegungen angestellt, um das Spielermaterial für einen erfolgreichen Verbleib in der Bundesliga an Land zu ziehen.

Verkaufskandidaten und eine stabile Achse

Mit einer Stammachse will Schalke in die Planungen für eine mögliche Rückkehr in die deutsche Fußball-Bundesliga gehen. Loris Karius soll im Tor bleiben, Kevin Müller wohl als Backup fest verpflichtet werden.

In der Abwehr stehen Timo Becker, Nikola Katic und Hasan Kurucay weiterhin zur Verfügung. Im Mittelfeld sind Dejan Ljubicic, Soufiane El-Faouzi, Ron Schallenberg und Adil Aouchiche fest eingeplant und sollen auch in der Fußball-Bundesliga für den FC Schalke 04 eine besonders wichtige Rolle spielen.

Unter den möglichen Abgängen der Gelsenkirchener werden im Vergleich dazu jedoch Spieler wie Mertcan Ayhan und Moussa Sylla genannt.

Ndiaye zu teuer, Džeko ungewiss

Moussa Ndiaye hat als Leihspieler auf Anhieb überzeugt und sich einen Stammplatz in der Startformation von Trainer Miron Muslić erspielt. Die Schalker würden den Spieler gerne fest verpflichten. Dieses Vorhaben könnte jedoch an der vergleichsweise hohen Ablöseforderung für den Spieler scheitern. Mindestens drei Millionen Euro würde Anderlecht fordern. Für Schalkes Verhältnisse eine sehr hohe Summe, sodass die Verantwortlichen in dieser Personalie gut abwägen müssen.

Noch schwieriger ist die Frage rund um Edin Džeko. Schalke will verlängern. Zu einer endgültigen Entscheidung um Edin Džeko dürfte es jedoch erst nach der Fußball-Weltmeisterschaft kommen, bei der der Stürmer mit seinem Heimatland Bosnien-Herzegowina antritt. Für Schalke ist es in jedem Fall wichtig, Baustellen frühzeitig zu schließen und entsprechende Transfers perfekt zu machen, um gut für eine mögliche Rückkehr in die Fußball-Bundesliga gerüstet zu sein.

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