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Kaan Ayhan gehört zu den Kandidaten, die Fortuna Düsseldorf nach dem Abstieg in die 2. Bundesliga mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit noch verlassen werden. Ein bisher nicht genannter russischer Interessent drängt sich offenbar vor – und könnte sich gegen die Schar an Mitbewerber durchsetzen.
Am Mittwoch stieg Fortuna Düsseldorf in die Vorbereitung auf die neue Saison ein. Neben Neuzugang Jakub Piotrowski, der vom KRC Genk an den Flinger Borich gewechselt war, durfte Trainer Uwe Rösler auch dem umworbenen Kaan Ayhan beim Üben zusehen. Wie lange sich der türkische Nationalspieler noch in seinem aktuellen Umfeld aufhalten wird, bleibt offen.
Aufgrund der Vielzahl an Interessenten könnte es ganz schnell gehen. „Tuttomercatoweb.com“ bringt als nächstes Zenit St. Petersburg ins Gespräch. Der russische Topklub scheint im Werben um Ayhan schneller unterwegs zu sein als die italienische Konkurrenz. Womöglich hat Zenit inzwischen sogar die Pole Position eingenommen.
„Es stimmt, dass Angebote von diversen Klubs vorliegen. Darunter auch von Fenerbahce und Galatasaray. Allerdings interessieren sich auch Vereine aus dem Ausland für Kaan“, äußerte sich Ayhan-Vater Erol gegenüber der „Milliyet“. Zusätzlich führte er auf, dass die Ablöse für seinen Filius durch den Fortuna-Abstieg nur noch bei 2,5 Millionen Euro liege.
Die Interessenten stapeln sich – zumindest in der Gerüchteküche. In der Vergangenheit sollen sich aus der Bundesliga Ayhans Ausbildungsklub Schalke 04, der VfL Wolfsburg sowie Bayer Leverkusen Informationen eingeholt haben. Aus der Serie A wird Champions-League-Viertelfinalist Atalanta Bergamo heiß gehandelt.
Und Ayhan? Der schweigt zu den Spekulationen, die rund um seine Person angestellt werden. Fakt ist nur, dass der Fortuna in diesem Sommer die Hände gebunden wären, insofern der 25-Jährige tatsächlich einen Abgang forciert.
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