IMAGO / Nordphoto
Fortuna Düsseldorf beschäftigt sich intensiv mit einer Verpflichtung von Christopher Olivier aus der U21 des VfB Stuttgart. Der 19‑jährige Rechtsverteidiger hat sich in dieser Saison mit 17 Einsätzen in der 3. Liga in den Fokus mehrerer Klubs gespielt. Es gibt also Konkurrenz für den Zweitligisten.
Für Düsseldorf ergibt sich eine besondere Konstellation. Der neue Sportvorstand Sven Mislintat, der Mitte Dezember die Nachfolge von Klaus Allofs antrat, kennt Olivier noch aus seiner Stuttgarter Zeit. Der Defensivspieler wechselte 2022 während Mislintats Amtszeit zum VfB. Der 53‑Jährige gilt als Manager mit einem ausgeprägten Blick für Talente mit Entwicklungspotenzial und muss die abstiegsbedrohte Fortuna im Winter verstärken.
Es gibt aber Konkurrenz aus Österreich. Nach kicker-Informationen haben auch Rapid Wien, Sturm Graz und der LASK Interesse am österreichischen U21‑Nationalspieler. Olivier debütierte im Oktober für die Nachwuchsauswahl seines Heimatlandes und gilt als eines der spannendsten Defensivtalente seines Jahrgangs.
Ein Wechsel wäre für ihn durchaus vorstellbar, zumal seine Position bei den VfB‑Profis langfristig vergeben ist: Mit Lorenz Assignon und dem bis 2028 gebundenen Josha Vagnoman ist die rechte Seite prominent besetzt, zudem kann auch Leonidas Stergiou dort spielen. Olivier steht in Stuttgart noch bis 2028 unter Vertrag.
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