Fortuna Düsseldorf

Fortuna Düsseldorf: Abschiedskandidat könnte Verein doch nicht verlassen

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Die Kaderplanung bei Fortuna Düsseldorf sind aktuell im vollen Gange. Jetzt könnte es zu einer Wende bei einem Spieler kommen, bei dem die Zeichen eigentlich auf Abschied standen. Der Mittelstürmer stand bereits in Kontakt mit anderen Vereinen, könnte aber jetzt doch in der nordrhein-westfälischen Landeshauptstadt bleiben.

Kownacki guckte sich bereits nach neuen Möglichkeiten um

Eigentlich besitzt Dawid Kownacki noch einen gültigen Vertrag bis 2023 in Düsseldorf. Doch schon seit einiger Zeit sieht es danach aus, als würde der 25-Jährige die Fortunen in diesem Sommer verlassen. Seit 2020 spielt der Pole für den deutschen Zweitligisten. Damals kam der Stürmer für 6,75 Millionen Euro von Sampdoria Genua ins Rheinland. Insgesamt bestritt der Rechtsfuß 66 Partien für die Fortuna, in denen er zwölf Treffer erzielte und sieben Vorlagen lieferte. In der abgeschlossenen Spielzeit bekam der 1,86-Meter große Spieler wettbewerbsübergreifend acht Einsätze in der 2. Liga und im DFB-Pokal. In der ersten Runde des deutschen Pokalwettbewerbs traf er gegen den VFL Oldenburg.

Im Winter wurde Kownacki dann an seinen Ausbildungsklub Lech Posen verliehen. Dort absolvierte der siebenfache polnische Nationalspieler wettbewerbsübergreifend 16 Spiele, in denen er fünf Tore schoss und zwei weitere vorbereitete. Doch die Leihe endete nach der Rückrunde und der Angreifer kehrte nach Düsseldorf zurück. Doch eigentlich schien es so, als würde diese Rückkehr nicht von langer Dauer sein. Sowohl der Klub als auch der Spieler selbst wollten anscheinend die Zusammenarbeit beenden. Der zweifache polnische Meister hatte sich auch schon nach neuen Vereinen umgesehen und Kontakt aufgenommen. Auch zu Lech Posen.

Düsseldorf wäre zu Verbleib bereit

Doch wie die „Bild“ berichtet, könnte jetzt alles anders kommen. Kownacki soll sich einen Verbleib bei der Fortuna nun doch wieder vorstellen können. Ein Grund dafür soll der neue Trainer der Rheinländer, Daniel Thioune, sein. Auch die Verantwortlichen des Tabellenzehnten der letzten Saison scheinen zu einer längeren Zusammenarbeit bereit zu sein. Angeblich soll sogar sein Vertrag verlängert werden. Die Verhandlungen mit anderen Klubs sollen aktuell auf Eis liegen. Beide Seiten wollen sich das in Ruhe überlegen und in ein paar Wochen anfangen, Gespräche zu führen.

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