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Für zehn Millionen Euro verkauften die Mainzer St. Juste im Sommer 2022 nach Portugal. Mit einem Vier-Jahres-Vertrag sowie einer Ausstiegsklausel in Höhe von 45 Millionen Euro wurde der Innenverteidiger damals ausgestattet. Bereits in der ersten Saison suchten ihn allerdings fünf Verletzungen heim. Er verpasste insgesamt 29 Spiele, absolvierte aber immerhin auch 32 Einsätze. Dabei befand sich St. Juste aber nur 13-mal im Startaufgebot. Zur Spielzeit 2023/24 verbesserten sich seine Einsatzzeiten nicht und weitere physische Probleme sorgten für 24 verpasste Partien. In der letzten Saison kam er immerhin nochmal auf 28 Einsätze, war aber nicht weniger von Komplikationen geplagt.
Der 29-jährige Niederländer stand in der laufenden Spielzeit noch keine Minute am Platz. Verletzungen sind aber nicht der Grund dafür. Im vergangenen September entschied Sporting, St. Juste in das B-Team zu verschieben. Mit einem Statement auf Instagram meldete sich der Abwehrspieler zu Wort und erklärte seine Beziehung mit dem Klub.
Laut St. Juste habe „der Klub mir gesagt, dass ich nicht gehen müsse, weil der Trainer diese Saison auf mich zählen würde.“ Der 29-Jährige sondierte nach der fehlenden Einsatzzeit seine Optionen, ein Transfer blieb ihm aber verwehrt. Wie das niederländische Medium „SoccerNews“ nun berichtet, soll Sporting nun grünes Licht für einen Abgang gegeben haben. Insgesamt 80 Einsätze absolvierte St. Juste für Sporting. Dabei erzielte er zwei Tore und gab drei Vorlagen.
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