Bayer 04 Leverkusen

Vor Zukunftsentscheidung: Patrik Schick wartet auf Gespräch mit Erik ten Hag

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Patrik Schick ist noch bis 2027 an Bayer Leverkusen gebunden. Der 29-Jährige hat in jedem Wettbewerb für die Werkself mindestens einmal getroffen und hat seinen Konkurrenten Victor Boniface verdrängt. Dennoch schließt er einen Wechsel nicht aus und wartet erstmal auf ein Gespräch mit Neu-Trainer Erik ten Hag, bevor er seine Zukunft entscheidet.

Position ist klar von Leverkusens Seite

Wie die BILD vor einigen Tagen berichtete, soll ten Hag sein erstes Machtwort ausgesprochen haben: Schick soll bleiben. Die Klub-Bosse um Sportchef Simon Rolfes haben ein neues Ranking im Sturm erarbeitet, was eher zu Schicks Verbleib tendiert – man plant mit dem Tschechen. Außerdem soll die ideale Stürmerkonstellation, bestehend aus zwei Mittelstürmern, nicht mehr beibehalten werden für die neue Saison. Schon im Winter hätte Boniface gehen können, doch es kam nicht dazu.

Laut dem kicker soll Schick seinen Vertrag verlängern, während Boniface jetzt aber wirklich gehen soll. Der 24-Jährige soll als inzwischen Dauer-Reservist nicht mehr so engagiert trainiert haben, wie man es von ihm erwartet. Seine Verletzungspause zwischen November und Februar warf ihn weit zurück.

Schick: „Ist schwer zu sagen, wie es weitergehen soll“

„Ich bin an dem Punkt, an dem ich darauf warte, dass die Dominosteine bei den Angreifern fallen. Ich bin nicht das erste Glied in der Kette, aber ich habe einen Platz auf dem Markt. Es ist schwer zu sagen, wie es weitergehen wird, wo der Platz sein wird, unter welchen Bedingungen“, sagte Schick in einem Interview mit der tschechischen Sportzeitung Sport. Einen Zeitplan habe er schon: „Ich habe ein Datum im Kopf, bis zu dem ich bereit bin, zu warten und über einen möglichen Wechsel nachzudenken. Wenn ich mir bis dahin nicht sicher bin, werde ich wahrscheinlich bleiben.“

Im Interview sprach der Stürmer auch über seine komplizierte Beziehung zu Ex-Trainer Xabi Alonso (jetzt bei Real Madrid). Er betont, dass er sich nicht auf der Flucht befände: „Es ist ja nicht so, dass ich weglaufe – ich habe einen gültigen Vertrag in Leverkusen. Wir haben viel erreicht und meine Familie und ich sind glücklich.“

Keine Entscheidung vor Gespräch mit ten Hag

Ein schneller Abschied von Schick wird nicht erwartet. Laut dem kicker möchte der erfolgreichste Werkself-Knipser der abgelaufenen Bundesliga-Saison das erste Gespräch mit ten Hag zu Beginn der Sommervorbereitung abwarten. Bis dahin soll keine Entscheidung getroffen werden, so das Fachmagazin. Wenn ten Hag ihm versichern kann, für die kommende Saison gesetzt zu sein, wäre ein Verbleib sehr wahrscheinlich. Ein Verkauf von Boniface käme passend für Schick, denn sein Wunsch als klarer Stürmer Nummer 1 in neue Saison zu gehen gehe somit in Erfüllung.

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