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Die Interessenten aus der Premier League für Jonathan Tah können beinahe nicht mehr an einer Hand abgezählt werden. Das gehandelte West Ham United scheint sich aus dem Poker zu verabschieden. Derweil ist das dänische Talent Mohammed Daramy bei Bayer Leverkusen kein Thema.
FC Arsenal, FC Fulham, Leicester City, West Ham United – die in den letzten Wochen genannten Interessenten für Jonathan Tah gehören vorderhand der englischen Premier League an. Laut dem „Guardian“ sind die Hammers wohl raus aus dem Rennen um den Verteidiger von Bayer Leverkusen. Begründet soll dies in der Ablöseforderung in Höhe von 30 Millionen Euro liegen.
Ob West Ham noch bis zum Ende der Wechselfrist einen neuen Verteidiger ausfindig machen kann, ist offen. Der Tabellenzehnte hat sich schon bei James Tarkowski (FC Burnley), Nikola Maksimovic (SSC Neapel) und Daniele Rugani (inzwischen per Leihe zu Stade Rennes gewechselt) herangetastet; allerdings ohne Erfolg.
Leverkusen würde Tah bei einem passenden Angebot keine Steine in den Weg legen. Inmitten der Corona-Pandemie scheint es allerdings schwierig, einen Klub zu finden, der rund 30 Millionen für den neunfachen deutschen Nationalspieler investiert, der sich mit Blick auf die Europameisterschaft im kommenden Jahr Sorgen um seinen Platz in der DFB-Auswahl machen muss.
Während sich bei Tah hinsichtlich eines Wechsels in Englands Beletage noch bis 24 Uhr (MEZ) etwas ergeben könnte, wird sich Bayer definitiv nicht mit Mohammed Daramy verstärken. Der 18-Jährige gilt in Dänemark als eines der großen Versprechen für die Zukunft und spielt bei den Rot-Weißen schon in der U21-Auswahl.
Unter das Bayerkreuz zieht es den Flügelstürmer allerdings nicht. „Nein, das stimmt nicht“, dementiert Staale Solbakken laut „Bild“ einen möglichen Wechsel des Youngsters, der beim FC Kopenhagen noch bis Ende 2023 unter Vertrag steht.
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