Borussia Dortmund

„Bayern-Potenzial“: Hoeneß will BVB-Star Schlotterbeck

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Nach dem Bundesliga-Klassiker zwischen Borussia Dortmund und dem FC Bayern rückt eine Personalie besonders in den Fokus: die Zukunft von Nico Schlotterbeck. Laut einem Medienbericht schwärmt Bayern-Ehrenpräsident Uli Hoeneß seit Jahren vom BVB-Abwehrchef – und hätte ihn offenbar gerne in München gesehen.

Hoeneß schwärmt von BVB-Star Schlotterbeck

Die Zukunft von Nico Schlotterbeck bei Borussia Dortmund sorgt weiterhin für Diskussionen. Nach der 2:3-Niederlage im Bundesliga-Klassiker gegen den FC Bayern richtet sich der Blick in Dortmund zunehmend auf die Personalie des Innenverteidigers, dessen Vertrag beim BVB noch bis 2027 läuft.

Wie die „BILD“ berichtet, gehört Bayern-Ehrenpräsident Uli Hoeneß seit Jahren zu den größten Bewunderern des Nationalspielers. Demnach würde der 74-Jährige Schlotterbeck gerne beim deutschen Rekordmeister sehen. Schon 2022, als der Verteidiger vom SC Freiburg nach Dortmund wechselte, soll Hoeneß auf den letzten Metern versucht haben, ihn doch noch nach München zu lotsen.

Auch innerhalb der Bayern-Führung gibt es offenbar weitere Unterstützer. Laut dem Bericht sehen sowohl Hoeneß als auch Karl-Heinz Rummenigge im Dortmunder Abwehrchef einen Spieler mit „Bayern-Potenzial“. Schlotterbeck gilt als Führungsspieler, der auf dem Platz und in der Kabine Verantwortung übernimmt. Als Linksfuß mit starker Spieleröffnung bringe er zudem Qualitäten mit, die ihn für Topklubs besonders interessant machen.

Max Eberl bremst Bayern-Transfer von Nico Schlotterbeck

Ein Wechsel nach München scheint kurzfristig dennoch unwahrscheinlich. Hintergrund ist vor allem die Haltung von Sportvorstand Max Eberl. Der Bayern-Manager soll bei der Personalie nicht vollständig überzeugt sein und setzte stattdessen auf eine Vertragsverlängerung mit Dayot Upamecano.

In Dortmund bleibt die Situation daher spannend. Ein Angebot zur Vertragsverlängerung liegt Schlotterbeck bereits seit Monaten vor, doch eine Entscheidung steht noch aus. Sollte ein internationaler Spitzenklub ernst machen, könnte ein Abgang des 26-Jährigen schneller Realität werden als dem BVB lieb ist.

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