Mit Niko Kovac (2. v. l.) marschierte der BVB in der Tabelle nach anfänglichen Schwierigkeiten von Platz zehn kontiniuerlich nach oben. Im Bild feiert Borussia Dortmund das 4:1 beim SC Freiburg am 5. April 2025. Foto: Alex Grimm/Getty Images
Und das war natürlich der Deutsche Meister FC Bayern München, der in diesem Zeitraum (seit dem 21. Spieltag) 28 Punkte holte.
13 Spiele machte Dortmund unter der Regie des Meister-Trainers von 2019 (mit Bayern).
Ein Spieler ragt unter Niko Kovacs Engagement deutlich hervor: Serhou Guirassy (29).
Der BVB-Torjäger aus Guinea hat in seinem Premieren-Jahr beim Revierklub in allen Wettbewerben 33 Treffer markiert.
Der heute fast vergessene BVB-Held starb mit nur 55 Jahren an Kehlkopfkrebs.
Die Kovac-Tabelle zeigt aber auch, dass sich der gebürtige Berliner Niko Kovac auf Aufholjagden versteht.
Wie 2015/2016.
„Er lässt nicht viel durchgehen“, sagt Dortmunds Torhüter Gregor „Greg“ Kobel über ihn, „aber das brauchen wir auch. Es ist sicher eine andere Kultur.“
Wenn diese „andere Kultur“ darin besteht, dass Dortmund endlich wieder wichtige Spiele gewinnen kann – wie mit Kovac gegen Mainz und in Leverkusen oder in der Champions League bei Sporting Lissabon – dann wollen wir nicht klagen.
Aber: Da steht noch die 2023 weg geworfene Deutsche Meisterschaft gegen Mainz 05 (2:2) an einem letzten Spieltag.
An ein „Mainz 2.0“ glaubt Sky-Experte und Kovac-Kumpel Lothar Herbert Matthäus (64) nicht. „Ich bin davon überzeugt, dass der BVB im nächsten Jahr in der Champions League spielen wird“, schrieb Matthäus in einer Sky-Kolumne (Dienstag), „die Mannschaft ist stabil und selbstbewusst.“
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