MADRID, SPAIN - FEBRUARY 14: Gonzalo Garcia of Real Madrid celebrates scoring his team's first goal during the LaLiga EA Sports match between Real Madrid CF and Real Sociedad at Estadio Santiago Bernabeu on February 14, 2026 in Madrid, Spain. (Photo by Angel Martinez/Getty Images)
Im Sommer steht beim BVB ein Umbruch an. Insbesondere im Angriff wird bei den Schwarz-Gelben wohl ein reger Austausch an Spielern stattfinden. Verlässt Serhou Guirassy den Klub, braucht es einen Ersatz. Diesen sollen die Verantwortlichen von Borussia Dortmund nun wohl gefunden haben.
Wie das spanische Portal „Fichajes.net“ berichtet, soll der BVB ein erstes Angebot für Gonzalo Garcia von Real Madrid abgeben haben. Fast 30 Millionen Euro sollen die Dortmunder auf den Tisch gelegt haben, um den 22-Jährigen zu verpflichten. Das Angebot wird derzeit von den Verantwortlichen der Königlichen geprüft.
Der Spieler selbst soll sich bereits sicher sein, dass er Real Madrid nach dieser Saison verlassen will. Der Grund: die mangelnde Spielzeit in den letzten Wochen. Nachdem der Spanier vielversprechend in die Saison gestartet ist, kam er zuletzt kaum noch zum Zug. Sein letzter Einsatz in der Startelf war Anfang März (02.03.2026) bei der 0:1-Heimniederlage gegen den FC Getafe. Seitdem folgten nur noch Kurzeinsätze. In den vergangenen fünf Partien kam er sogar dreimal gar nicht zum Einsatz. Eine Situation, welche den Spanier unzufrieden werden lässt. Insgesamt kommt Garcia auf 34 Einsätze für Real Madrid in dieser Saison. Die Bilanz: Sechs Treffer und zwei Torvorlagen.
Der BVB soll der Ansicht sein, dass Gonzalo Garcia perfekt in ihre Mannschaft passen würde. Bei den Dortmundern könnte der Stürmer auf die Spielzeit kommen, die er in Madrid derzeit nicht erhält. Insbesondere bei einem Abgang von Serhou Guirassy oder Karim Adeyemi, welche beide mit einem Wechsel in Verbindung gebracht werden, hätten die Schwarz-Gelben auch den nötigen Kaderplatz frei, um Gonzalo Garcia Einsätze zu geben.
Real Madrid soll nicht abgeneigt sein, den Offensivspieler ziehen zu lassen. Allerdings nicht, ohne zukünftig nochmal ein Mitspracherecht zu haben. Dem Bericht zufolge wollen sich die Verantwortlichen bei einem Transfer eine Weiterverkaufsbeteiligung oder eine Rückkaufoption sichern. Ob sich der BVB drauf einlassen wird, bleibt abzuwarten.
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