Foto: Getty Images
In wenigen Tagen öffnet offiziell das Winter-Transferfenster in den europäischen Top-Ligen. Dann können Klubs abermals ihren Kader verstärken und nicht mehr benötigte Spieler abgeben. Gleiches könnte auch Borussia Dortmund machen. Der BVB soll einen neuen Verteidiger im Visier haben.
Wie das italienische Portal „Corriere Cello Sport“ berichtet, soll Borussia Dortmund zu den Klub gehören die an Jakob Kiwior interessiert sind. Der polnische Innenverteidiger ist 22 Jahre jung und spielt derzeit für Spezia in der Serie A. Dort kommt er in der aktuellen Saison auf 17 Einsätze und absolvierte diese fast immer über die gesamte Spielzeit. Seine starken Leistungen für seinen Klub haben dem 1,89 Meter großen Defensivmann sogar einen Platz in Polens WM-Kader eingebracht, wobei er sogar viermal eingesetzt wurde.
Dem Bericht zufolge soll der Spieler nun auf dem Radar von einigen Top-Klubs in Europa sein. Demzufolge sollen Juventus Turin, Neapel, der AC Mailand, Rom und eben der BVB konkretes Interesse an Kiwior haben. Dazu kommen noch weitere Vereine aus der Premier League. Der Wert des Defensivmanns wird von seinem Klub wohl auf 20 Millionen Euro datiert. Ein Winterwechsel ist nicht ausgeschlossen.
Der FC Schalke 04 schickt Torhüter Luca Podlech vorübergehend ins Ausland. Der 21-Jährige wechselt bis…
Vor dem brisanten WM-Halbfinale zwischen England und Argentinien setzt Jordan Pickford auf Ruhe statt Provokation.…
Der kroatische Fußballverband hat einen prominenten Nachfolger für Zlatko Dalić gefunden. Slaven Bilić übernimmt erneut…
Die Folgen der „Spygate“-Affäre beschäftigen den FC Southampton weiter. Während der Klub nach dem Skandal…
Racing Straßburg hat einen Nachfolger für den überraschend abgewanderten Gary O’Neil gefunden. Der Ligue-1-Klub stellte…
Die UEFA Conference League ist in ihre sechste Saison gestartet. Mehr als 50 Teams waren…
Wir verwenden Cookies, um Ihnen das beste Nutzererlebnis bieten zu können. Wenn Sie fortfahren, diese Seite zu verwenden, nehmen wir an, dass Sie damit einverstanden sind.