Foto: Lars Baron/Bongarts/Getty Images
Jadon Sancho ist bei Borussia Dortmund die Personalie Nummer Eins, wenn es um die Transferplanungen für den Sommer geht. Vieles hängt davon ab, ob der Engländer den BVB verlässt oder doch noch ein Jahr bleibt. Mehrfach wurde in der Vergangenheit der Name von Milot Rashica als möglicher Nachfolger ins Gespräch gebracht. Offenbar wäre der Kosovare bei den Dortmundern aber nicht die Wunschlösung.
Sven Westerschulze, BVB-Reporter für die „Sportbild“, berichtet auf seinem Twitteraccount, dass Rashica in Dortmund „nicht die 1A-Lösung“ ist. Für ihn wirkt es so, „als benutze die Spielerseite den BVB seit Wochen/Monaten, um den Spieler attraktiv zu machen“. Ob der Angreifer wirklich eine Verstärkung für den Angriff der Schwarzgelben wäre, bezweifeln einige Vernatwortliche. Dass die Borussia den Bremer Stürmer im Blick hat, streitet Westerschulze allerdings nicht ab.
Ob Rashica Werder in diesem Sommer überhaupt verlassen wird, bleibt abzuwarten. Aufgrund der aktuellen Lage in der Corona-Krise, will sich auch sein Berater Altin Lala nicht auf ein Szenario festlegen. Des Weiteren hat Rashica in seinem Vertrag eine Ausstiegsklausel über 38 Millionen Euro stehen. Diese gilt aber nur für ausländische Klubs. Dadurch müsste der BVB in separate Verhandlungen bezüglich des Außenstürmers gehen. Zudem schient auch der FC Bayern an einem Transfer interessiert zu sein. Es bleibt abzuwarten, ob der 23-Jährige der Bundesliga erhalten bleiben wird oder im Sommer den Weg ins Ausland antreten möchte.
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