Michael Reaves/Getty Images
„Es ist nicht einfach für ihn. Für junge Spieler ist es wichtig, dass sie Minuten bekommen“, sagte BVB-Trainer Niko Kovac am Freitag mit Blick auf Julien Duranvilles Zukunft. Schon länger ist klar, dass die diese vorerst nicht in Dortmund liegt. Der Flügelspieler spielt unter Kovac keine Rolle, wurde von einer langwierigen Verletzung zurückgeworfen und kam zeitweise nur in der U23 auf Spielzeit. Für die Profis spielte er zuletzt m Juli 2025 bei der Klub-Weltmeisterschaft und schaffte es seitdem nur einmal in den Bundesliga-Kader.
Daher will Duranville anderorts Spielpraxis sammeln. Im Trainingslager im spanischen Marbella trainierte der 19-Jährige teilweise individuell, um einen möglichen Leihabgang nicht zu gefährden. Wie Cole Campbell, den es zur TSG Hoffenheim zog, will sich auch Duranville ausleihen lassen. Die Reihe an Interessenten sei „ziemlich lang“, so Kovac auf der Pressekonferenz vor dem Rückrundenauftakt gegen den St. Pauli. Mehrere Vereine, die den Offensivspieler umworben hatten – darunter auch Borussia Mönchengladbach und Ex-Klub RSC Anderlecht –, haben ihr Interesse aber bereits zurückgezogen.
Nun scheint sich aber eine konkreter Abnehmer abzuzeichnen. Laut „Sky“ arbeitet der FC Basel an einer Leihe von Duranville und befindet sich in direkten Gesprächen mit Borussia Dortmund. Eine Lösung wird „zeitnah“ erwartet. Der Klub ist aktuell Tabellenvierter in der Schweizer Super League. Anders als Borussia Dortmund setzt der FCB unter Trainer Ludovic Magnin auf klassische Flügelspieler. Mit den zwei besten Torschützen Philip Otele und Xherdan Shaqiri sind beide Positionen allerdings namhaft besetzt, sodass Duranville womöglich nur eine Jokerrolle bleibt.
Duranville pocht jedoch auf Spielpraxis, um von einer WM-Teilnahme im Sommer träumen zu können. Der Youngster spielte zuletzt im September 2024 für die belgische Nationalmannschaft und wurde seitdem nicht mehr berücksichtigt. Sein Vertrag in Dortmund läuft noch bis 2028. Duranville kam im Januar 2023 für achteinhalb Millionen Euro aus Anderlecht zu den Westfalen, kam aber bisher nur auf 27 Profispiele (ein Tor).
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