Borussia Dortmund

Halbzeitfazit: Erste BVB-Chance gegen Essen nach 36 Minuten

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Endlich wieder da – Die LIVE-News von Fussballdaten.de und in 2025/2026 macht die Erstrundenpartie im DFB-Pokal, Rot-Weiß Essen gegen den BVB, den Anfang. Unser erstes Halbzeitfazit der neuen Saison:

Rot-Weß Essen gegen den BVB – Dieses Revierderby gab es im DFB-Pokal zuletzt vor 17 Jahren und es war das erste Pflichtspiel für Borussia Dortmund unter Trainer Jürgen Klopp (58).

Nur 40 Kilometer trennen die Stadien dieser beiden Reviervereine, die zusammen neun Deutsche Meisterschaften (zuletzt 2012, BVB) sammelten.

BVB-Trainer Niko Kovac (53) versuchte es an der Hafenstraße mit einer Doppel-Spitze, Serhou Guirassy und Maximilian Beier.

Rot-Weiß Essen gegen BVB: Bellingham nicht in der Startelf

Der einzige Dortmund-Neuzugang Jobe Bellinhgam stand nicht in der Startelf.

Ramy Bensebaini, Waldemar Anton und Filippo Mane bildeten bei den Schwarzgelben die Abwehr-Dreierkette.

„Wir müssen von Anfang an am Limit sein“, forderte Waldemar Anton in der Pressekonferenz vor dem Spiel.

„Der Pokal ist der kürzeste Weg zu einem Titel, aber dafür müssen wir heute erst mal die Voraussetzungen schaffen“, sagte Kovac vor der Partie in Essen der ARD.

Das schien gleich los zu gehen – Maximilian Beier prüfte RWE-Torhüter Jakob Golz nach 40 Sekunden.

  • Felix Nmecha (4.) legte den nächsten Torschuss nach, wieder parierte der Sohn von HSV- und Freiburg-Idol Richard Golz sehenswert.
  • Nach 20 Minuten stand Dortmund bei vier Torschüssen und einem XGoals-Wert von 0,36 (Essen: 0,00), aber die großen Momente fehlten.
  • Anton (23.) rettete nah einem RWE-Konter für die Borussia.
  • Doch die Gäste hatten die höhere Pass-Quote (89 Prozent) und hielten die optische Überlegenheit hoch.

Erste BVB-Chance in Essen erst nach 36 Minuten

  • Guirassy hatte nach 36 Minuten die erste, wirkliche Großchance für den BVB, scheiterte aber wieder an Jakob Golz.
  • Der zweite Torschuss der Essener hätte nach 41 Minuten fast die 1:0-Führung durch Tom Moustier gebracht.
  • 69 Prozent Ballbesitz brachten den Dortmundern nach 45 Minuten nicht wirklich einen Vorteil.
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