Foto: SEBASTIEN BOZON/AFP/Getty Images
Mohamed Elyounoussi spielt seit 2016 für den Schweizer Serienmeister FC Basel. Zuvor spielte der offensive Mittelfeldspieler in seiner Heimat Norwegen. Dort trug der heute 23-Jährige zunächst das Trikot seines Jugendklubs Sarpsborg 08. Im Jahr 2014 wechselte Elyounoussi den Verein und schloss sich dem norwegischen Spitzenklub Molde FK an. Dort überzeugte er vor allem durch Tore. 42 Treffer in insgesamt 90 Pflichtspielen ist eine beachtliche Quote. Im Sommer 2016 folgte dann der Wechsel in die Schweiz.
Bereits in seiner ersten Spielzeit entwickelte sich der Norweger zu einer unverzichtbaren Größe. Mohamed Elyounoussi erzielte zehn Treffer und konnte zudem 13 Torvorlagen verbuchen. Ein Einbruch seiner Leistungen blieb aus. In der aktuellen Saison traf der 23-Jährige acht Mal und legte 15 Mal für seine Mannschaftskollegen auf. Mittlerweile haben diverse Vereine die Qualitäten des Norwegers bemerkt und verfolgen dessen Entwicklung. Nach Informationen der norwegischen Tageszeitung „VG“ haben zuletzt auch zwei Vereine aus der Bundesliga den Spieler beobachtet.
Am vergangenen Spieltag der Schweizer Super League traf der FC Basel auf den FC St. Gallen. Der Serienmeister gewann die Partie mit 4:2 Auf der Tribüne des St. Jakob-Park saßen Scouts zweier Bundesligisten. Es waren Beobachter des VfL Wolfsburg und von Borussia Dortmund, so die „VG„. Ziel beider Vereine war Mohamed Elyounoussi. Der 23-Jährige erzielte gegen St. Gallen einen Treffer und bereitete zudem drei weitere vor.
„Es fühlt sich gut an etwas beitragen zu können und der Hauptgrund für den Sieg zu sein“, so der Norweger nach dem Spiel. Die Anwesenheit der zahlreichen Scouts ist dem Offensivspieler wohl bekannt. „Es gibt viele Interessenten“, bestätigt er. Einen vorzeitigen Abschied möchte der Offensivspieler nicht ausschließen. „Es könnte sein, dass es diesen Sommer sein könnte. Aber ich habe keine Eile. Ich fühle mich wohl.“
Sein Vertrag in Basel läuft noch bis 2021. Elyounoussis Marktwert wird von „Transfermarkt“ derzeit auf 8,5 Millionen Euro geschätzt.
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