Foto: Fran Santiago/Getty Images
Im Winter 2025 wurde Nuri Sahin als Trainer von Borussia Dortmund entlassen. Wenige Tage später wurde Niko Kovac als Nachfolger vorgestellt. Nun wurde bekannt, dass die Verantwortlichen der des BVB eigentlich einen ganz anderen Kandidaten verpflichten wollten.
Wie Christian Falk von der „Bild“ berichtet, hat sich der BVB nach der 1:2-Niederlage der Dortmunder im Januar gegen Bologna in der Champions League mit Xavi als möglichem Nachfolger für Nuri Sahin befasst. Damals hatte der Spanier ein generelles Interesse am Job in Dortmund bekundet. Daraufhin verhandelte die deutsche Agentur „Move Football“ zwischen dem Bundesligisten und dem ehemaligen Trainer des FC Barcelona.
Das Interesse soll wohl soweit gegangen sein, dass sich Xavi bereits intensiv mit der Mannschaft der Schwarzgelben beschäftigt hat. Auch Planungen für mögliche Kader-Umstrukturierungen waren dem Bericht zufolge bereits im Kopf des Spaniers.
Der Wechsel scheiterte allerdings. Der Grund: Ein Versprechen des Trainers an seine Familie. Nach seiner Entlassung beim FC Barcelona wollte er demnach ein Jahr Pause machen. Das hatte er seiner Familie zugesagt. Da die Dortmunder allerdings sofort einen Trainer verpflichten wollten und mussten, wurde die Akte Xavi beim BVB nicht weiter verfolgt.
Schlussendlich verpflichteten die Schwarzgelben Niko Kovac. Der Kroate führe die Dortmunder mit einer großen Aufholjagd noch in die Champions League und verlängerte seinen Vertrag erst in diesem Sommer bis 2027.
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