Borussia Dortmund

Kein Wechsel: Gregor Kobel informiert BVB-Bosse über Verbleib

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Erfreuliche Nachrichten für alle Fans von Borussia Dortmund: Gregor Kobel soll BVB-Sportdirektor Sebastian Kehl schon informiert haben, dass er für die Westfalen über den Sommer hinaus weiterspielen werde. Ein Wechsel ist vom Tisch – zuletzt gab es Gerüchte über einen Transfer zum FC Chelsea in die Premier League. Die Engländer hielten lange Kontakt zum Torwart.

Kobel will sich als BVB-Keeper beweisen

Die Saison ist vorbei und Dortmund hat es mit Ach und Krach geschafft, nächste Saison in der Champions League zu spielen. Innerhalb der letzten acht Spieltagen hat man sich vom elften auf den vierten Tabellenplatz vorgekämpft. Gregor Kobel hat dabei zweimal seinen Kasten sauber halten können und parierte oft sehr stark. Seine Bilanz am Ende der Saison: Wettbewerbsübergreifend bekam er 67 Gegentreffer in 47 Einsätzen eingeschenkt – zwölfmal hielt er die Null. Sein Marktwert liegt laut transfermarkt.de bei 40 Millionen Euro – sein BVB-Vertrag läuft noch bis 2028.

Beweisen will sich der Schweizer weiterhin. Die Klub-WM rückt näher und der BVB wird dabei sein – Kobel möchte den Verein als klare Nummer eins präsentieren, um auch bei Weltmeisterschaft 2026 voll und ganz dabei zu sein. Dabei möchte er nicht von Transfergerüchten gestört werden, sondern sich auf beide Turniere konzentrieren.

Klub-WM ist sehr wichtig für Dortmund

Dass Kobel dem BVB erhalten bleibt, ist wichtig für die Schwarz-Gelben aufgrund der bevorstehenden Klub-WM in den USA – vor allem aus wirtschaftlichen Gründen. Laut der SPORT BILD sollen die Einnahmen aus der Gruppenphase (inklusive Antrittsprämie) schon vom aktuellen Kader „geschluckt“ worden sein. Der wirtschaftliche Vorgriff soll demnach sich auf rund 25 Millionen Euro belaufen haben. Erst wenn die Dortmunder das Achtelfinale des Turniers erreichen, wird man Prämien erhalten, die für zusätzliches (Transfer)-Budget sorgen würde.

Bei einem Einzug ins Viertelfinale gebe es eine zusätzliche Prämie von um die 20 Millionen Euro. Ein möglicher Finaleinzug brächte weitere 70 Millionen Euro an Einnahmen ein.

So viel Geld steht Kehl bislang zur Verfügung

Die Einnahmen für die K.o.-Phase wurden noch nicht kalkuliert. Trotz des Einzuges in die erneute Champions-League-Qualifikation ist das Transfer-Budget für Kehl überschaubar. Vor möglichen Spielerverkäufen soll das Budget auf rund 30 Millionen Euro liegen. Wenn der BVB beispielsweise den Zuschlag für Jobe Bellingham, dessen Entscheidung noch in dieser Woche fallen soll (auch Eintracht Frankfurt und RB Leipzig interessiert), bekommt, würde man das Budget schon quasi aufgebraucht haben. Kehl muss erstmal verkaufen, um dann einkaufen zu können.

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