CINCINNATI, OHIO - JUNE 25: Gregor Kobel #1 of Borussia Dortmund controls the ball in the first half during the FIFA Club World Cup 2025 group F match between Borussia Dortmund and Ulsan HD FC at TQL Stadium on June 25, 2025 in Cincinnati, Ohio. (Photo by Dylan Buell/Getty Images)
Mit seinen guten Paraden hielt Gregor Kobel den Sieg seines BVB gegen Monterrey fest. Im Anschluss an die Partie hat der Keeper über die Leistung seiner Mannschaft gesprochen und zugleich einen Ausblick auf die nächste Runde gegeben.
Im Anschluss an das Achtelfinale bei er Klub-WM hat Gregor Kobel bei „DAZN“ über das Spiel gesprochen. Das Weiterkommen sei „ein sehr gutes Gefühl. Auf jeden Fall“, meint der Schweizer und ergänzt: „Ich glaube es ist nicht selbstverständlich in dem Turnier ins Viertelfinale zu kommen bei diesen Mannschaften. Es war ein gutes Spiel, ein sehr guter Gegner, es war kein leichtes Spiel für uns aber am Ende haben wir den Job erledigt und haben jetzt einen sehr, sehr starken Gegner vor der Brust“.
Nach einer guten ersten Halbzeit haben die Schwarzgelben in der zweiten Hälfte den Anschluss verloren. Kobel hat dafür eine Erklärung: „Der Gegner hat nichts mehr zu verlieren. wir wissen, es ist ein Do-or-die-Spiel, ein Finalspiel. Da kannst du befreiter aufspielen“. Der Torhüter begründet das Kippen des Spiels damit, dass es sich in Partien dieser Art um „ein unterbewusstes Ding“ handeln würde.
„Vor allem die erste Halbzeit fand ich war sehr gut. In der zweiten Halbzeit – da kann man mit Sicherheit das ein oder andere besser machen“, resümiert der Vize-Kapitän der Borussen bei der Klub-WM. Im Vergleich zu Gruppenphase sieht er einen „guten Step“ nach vorne, obwohl es in der nächsten Runde gegen Real Madrid „nochmal ein bisschen mehr“ braucht. Aufgrund der Qualität im Kader hätten die Königlichen „einen Vorteil“ gegenüber dem BVB. Doch wie können die Dortmunder den spanischen Vizemeister dann schlagen? Gregor Kobel hat bereits ein Rezept: „Einen guten Tag erwischen, alles geben, frei spielen, Gas geben, kämpfen und dagegen halten“.
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