Christof Koepsel/Getty Images
Seit seinem Wechsel nach Dortmund im Sommer 2022 wurde Nico Schlotterbecks Fünfjahresvertrag nicht verlängert. Noch nicht. Die BVB-Verantwortlichen möchten den Nationalspieler gerne langfristig binden. Berichten zufolge befinden sich beide Parteien bereits in Gesprächen über einen neuen Vertrag. Niko Kovac konnte jedoch keine Wasserstandsmeldung geben. „Das ist eine Frage für Sebastian Kehl. Ich weiß nicht, wie weit der Austausch ist“, sagte der Kroate bei „Sky“.
Er würde sich „aber sehr freuen“, wenn Schlotterbeck ein neues Arbeitspapier unterschreiben würde und hofft auf eine baldige Einigung: „Sie sollen Gas geben.“ Kovac ist zuversichtlich, dass der Defensivspieler beim BVB über 2027 hinaus verlängern wird. „Ich gehe davon aus, dass es klappt“, so der 53-Jährige. „Wenn er gesund ist, gehört er als Linksfuß auf jeden Fall zu den besten Spielern in Deutschland, das ist ohne Zweifel der Fall“, kam Kovac über Schlotterbeck ins Schwärmen.
„Ich hoffe, dass er gesund bleibt, weil er schon einiges hinter sich hat. Wir müssen zusehen, dass wir nicht zu viel pushen. Ich weiß um seine Wichtigkeit, nicht nur im Klub, sondern auch für die Nationalmannschaft“, so der Kroate. Schlotterbeck könnte bereits in der kommenden Länderspielpause in den DFB-Kader zurückkehren. Sein Ziel bei der Nationalmannschaft ist jedenfalls klar formuliert: „Bis zur WM den Stammplatz zu sichern“, sagte der 25-Jährige gegenüber der „WAZ“.
Beim BVB soll er ein Gesicht des Vereins werden und ist bereits jetzt ein wichtiger Führungsspieler. Das zeigte sich nicht zuletzt am vergangenen Wochenende deutlich, als er nach monatelanger Verletzungspause zurückkehrte und sofort durchspielte. „Man sieht, wie wichtig er für die Stabilisierung dieser Abwehr ist“, lobte Kovac. Zu den Top-Verdienern der Schwarzgelben zählt der Abwehrchef allerdings noch nicht. Das dürfte sich mit einer möglichen Vertragsverlängerung bis 2030 ändern. Laut BVB-Sportdirektor Sebastian Kehl sei diese nur mehr eine Frage der Zeit.
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