Borussia Dortmund

Spannende BVB-Klausel enthüllt: Diese drei Top-Klubs können Schlotterbeck verpflichten

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Bei Borussia Dortmund sorgt die Vertragsverlängerung von Nico Schlotterbeck weiter für Diskussionen, denn eine brisante Ausstiegsklausel wirft Fragen auf. Nun sind neue Details bekannt geworden – und zeigen, welche Topklubs im Sommer überhaupt Zugriff auf den Innenverteidiger haben.

Details zur Schlotterbeck-Klausel beim BVB enthüllt

Die Vertragsverlängerung von Nico Schlotterbeck bei Borussia Dortmund bleibt ein heiß diskutiertes Thema – insbesondere wegen der integrierten Ausstiegsklausel. Wie die „Sport Bild“ berichtet, hat sich der Innenverteidiger nur unter der Voraussetzung auf einen neuen Deal eingelassen, dass ihm bereits ab diesem Sommer eine Wechseloption eingeräumt wird.

Inzwischen sind weitere Details zu dieser Klausel bekannt geworden. Demnach gilt sie ausschließlich für einen ausgewählten Kreis von drei europäischen Topklubs. Zwei Namen sind laut der „Sport Bild“ bereits bestätigt: Sowohl der FC Liverpool als auch Real Madrid gehören zu den Vereinen, die die festgeschriebene Ablöse aktivieren könnten. Welcher Klub den dritten Platz einnimmt, ist bislang nicht öffentlich bekannt. Der FC Bayern München soll hingegen definitiv nicht zu diesem Kreis gehören.

Schlotterbeck-Klausel läuft frühzeitig ab

Die Höhe der Ausstiegsklausel liegt laut Bericht zwischen 50 und 60 Millionen Euro – eine Summe, die für internationale Topklubs durchaus stemmbar ist. Brisant ist vor allem der enge zeitliche Rahmen. Die Schlotterbeck-Klausel ist nicht bis zum Ende der Transferperiode gültig, sondern läuft bereits Mitte Juli ab – rund um das Finale der kommenden Weltmeisterschaft. Interessierte Klubs müssten also früh aktiv werden.

Für Borussia Dortmund ergibt sich daraus ein gewisser Vorteil: Sollte ein Verein zuschlagen, bliebe den Verantwortlichen noch ausreichend Zeit, um auf dem Transfermarkt nach einem Ersatz für den 26-Jährigen zu suchen. Dennoch bleibt die Situation heikel – denn die Entscheidung über Schlotterbecks Zukunft liegt nun zumindest teilweise außerhalb der Kontrolle des BVB.

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