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Dass Gladbach-Manager Max Eberl sich eigentlich auf seine Scouting-Abteilung verlassen kann zeigten immer wieder Talente, die in jungen Jahren zum „Fohlen“ wurden und später bei Borussia Mönchengladbach durchstarteten. Nun möchte Andreas Poulsen der nächste Durchstarter sein.
2018 kam der damals 18-jährige Däne für stolze vier Millionen Euro vom FC Mitdjylland aus seinem Heimatland. Drei Jahre später absolvierte der Linksverteidiger noch kein einziges Bundesligaspiel für Gladbach.
Zwei Mal wurde er hingegen bereits nach Österreich zu Austria Wien verliehen, kommt bei den Veilchen in beiden Leihgeschäften auf 18 Einsätze. Sein Marktwert fiel auf 800 Tausend Euro.
Eberl stellt in der „Bild“ klar, dass der 21-Jährige unter Neo-Trainer Adi Hütter seinen dritten und wohl letzten Angriff auf einen Platz in der Fohlen starten wird: „Andreas wird aus Wien zu uns zurückkehren.“
Zwar steht mit Ramy Bensebaini noch ein Linksverteidiger im Kader, hat sich aber mit Oscar Wendt ein gestandener von Links hinten zum IFK Göteborg verabschiedet. Ein Platz auf der Bank dürfte dem Dänen also sicher sein.
Zudem sammelte der U21-Nationalspieler internationale Erfahrung bei der U21-EM. In zwei Gruppenspielen kam Poulsen an der defensiven Linken Seite über die gesamte Spielzeit zum Einsatz. Beim Ausscheiden im Elfmeterschießen im Viertelfinale gegen Deutschland spielte er die ersten 44 Minuten.
In Mönchengladbach hofft man also weiter auf eine ähnliche Entwicklung wie bei Nico Elvedi. Auch der Schweizer kam ebenfalls mit 18 Jahren um vier Millionen Euro nach Gladbach. Sein heutiger Verkaufswert liegt mittlerweile bei 28 Millionen Euro.
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