Foto: INA FASSBENDER/AFP via Getty Images
Vor seiner schwerwiegenden Knieverletzung Anfang März gehörte Denis Zakaria bei Borussia Mönchengladbach zum unumstrittenen Stammpersonal. Unter Marco Rose machte der Schweizer den nächsten Schritt in seiner fußballerischen Entwicklung. Seit jeher wird mehreren europäischen Spitzenvereinen ein Interesse an Zakaria nachgesagt. Nun soll Atletico Madrid den ersten Kontakt aufgenommen haben.
Der italienische Transferexperte Nicolo Shira berichtet auf seinem Twitterprofil von dem Interesse der Rojiblancos. Demnach habe es bereits erste Gespräche zwischen Atletico und Fali Ramadani, Zakarias Berater, gegeben. Zuletzt gab es Berichte, dass Gladbach den 23-Jährigen beim Verpassen der Champions League wegen finanziellen Engpässen verkaufen müsse. Diesen widersprach Max Eberl in der vergangenen Woche jedoch. „Wir können alle Topstars halten“, sagte der Gladbacher Sportdirektor gegenüber der „dpa“.
Somit könnte der Verbleib des Mittelfeld-Stars also in seinen eigenen Händen liegen. Sollte er die Fohlenelf verlassen wollen, würden ihm die Verantwortlichen wohl keine Steine in den Weg legen, wenn die Ablösesumme stimmt. Neben Atletico waren in der Vergangenheit auch der FC Liverpool, Juventus Turin, Real Madrid und der FC Barcelona mit Zakaria in Verbindung gebracht worden. Der Vertrag des 28-fachen Schweizer Nationalspielers bei der Elf vom Niederrhein läuft noch bis 2022. Aktuell beträgt sein Marktwert 36 Millionen Euro.
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