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Die Entwicklung, die Alassane Plea nach zwei Jahren bei Borussia Mönchengladbach genommen hat, ist beeindruckt. Der Angreifer führt aktuell sogar die Scorer-Wertung der Champions League an, was zwangsläufig Klubs der obersten Güteklasse auf den Plan treten lässt. Auf Nachfrage eines möglichen Wechsels im Januar, reagiert Sportdirektor Max Eberl etwas gereizt.
Seine beiden Treffer im jüngsten Aufeinandertreffen mit Inter Mailand (2:3) haben Alassane Plea an die Spitze der Scorer-Wertung der Champions League klettern lassen. Fünf Tore und drei Vorlagen notiert der Franzose inzwischen. Ein herausragender Wert, der sogar die beiden Superstars Lionel Messi und Cristiano Ronaldo in den Schatten stellt.
Pleas Darbietungen im höchsten Klubwettewerb Europas wecken natürlich Begehrlichkeiten bei anderen Klubs. „Er hat bei uns Vertrag und es ist seine Aufgabe, dass er für uns die bestmögliche Leistung auf dem Platz bringen sollte“, sagte Gladbachs Sportdirektor Max Eberl am Freitag. „Dafür wird er auch jeden Monat bezahlt. Uns macht das sehr, sehr froh, dass wir mit ‚Lasso‘ einen Topspieler in unserer Reihen haben. Einer von vielen!“
Als Eberl die Möglichkeit eines Abgangs im Januar thematisiert, führt der Manager leicht enerviert aus: „Eigenwerbung, um schnellstmöglich Gladbach wieder zu verlassen? Ich bin langsam müde, diese Fragen zu beantworten. Ich glaube, dass wir ein großer Klub sind, wir sind ein Champions-League-Klub. Wir können genug bieten, solche Spieler auch zu halten, was wir im vergangenen Sommer schon gezeigt haben.“
Dass Plea Borussia Mönchengladbach im Winter trotz seines noch bis 2023 datierten Vertrags verlässt, erscheint aufgrund von Eberls deutlichem Vokabular, das er wählt, ziemlich unwahrscheinlich: „Ich habe keine schlaflosen Nächte. Wir haben einen herausragenden Kader, einen Toptrainer, sind ein guter Verein und wir schauen, was im Sommer 2021 passiert.“
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