Wer ist der bessere Goalgetter? Randal Kolo Muani, der im Bild zum 1:0 für Eintracht Frankfurt gegen Darmstadt 98 trifft, oder BVB-Star Donyell Malen (nicht im Bild)? Fussballdaten.de macht den Vergleich in Sachen Marktwert. Foto: Christian Kaspar-Bartke/Getty Images.
Donyell Malen hat beim 1:1 des BVB beim VfL Bochum sein 11. Tor im Kalenderjahr 2023 markiert. Randal Kolo Muani (24) von Eintracht Frankfurt, am Sonntag im Rhein-Main-Duell bei Mainz 05 im Einsatz, hat er mit dieser Tor-Zahl eingeholt.
Der Niederländer und der abwanderungswillige Franzose, der sich Medienberichten schon seit Anfang August 2023 mit Paris St.-Germain einig sein soll, gehörten in der Bundesliga zu den torgefährlichsten Spielern 2022/2023. Malen traf 9-mal, Kolo Muani netzte 15-mal ein. Allerdings machte der SGE-Stürmer (32 Partien) auch mehr Spiele als der BVB-Star (24).
Rein vom Marktwert ist Donyell Malen – den KI-basierenden Werten von GOOL.ai / Fussballdaten.de folgend – allerdings vor Kolo Muani.
Der Franzose, der am vergangenen Donnerstag beim mühsamen 1:1 im Playoff-Hinspiel zur Europa-Conference-League bei Lewski Sofia für die SGE traf, kommt auf 22,4 Mio. Euro. Malen liegt bei 37,8 Mio. Euro.
Der stärkste Marktwert-Treiber von Donyell Malen sind seine Tore & Torversuche. Hier verbucht „Donny“ ein Plus von 14,4 Mio. Euro. Gegenüber seiner letzten Saison in Dortmund konnte der von der PSV Eindhoven verpflichtete Außenstürmer seinen Marktwert nun deutlich steigern: Von 29,0 hoch auf 37,8 Mio. Euro.
Kolo Muani gehört zu den Marktwert-Hotspots der Bundesliga. 2022 ablösefrei vom FC Nantes geholt, ging es für ihn im ersten Jahr in Frankfurt hoch von 8,8 auf 20,8 Mio. Euro.
„Frankfurt startet in Europa“, titelte das Kicker-Sportmagazin am vergangenen Donnerstag und vor dem Spiel in Sofia, „und die Personalie Kolo Muani wird ein Poker mit Risiko.“
Das Fachmagazin hält eine Freigabe für einen Betrag von 100 Mio. Euro für Kolo Muani immer noch für realistisch. Damit würde der Vize-Weltmeister von 2022 den 2019 für 63 Mio. Euro zu Real Madrid gewechselten Luka Jovic als Rekord-Abgang der „Adler“ ablösen – und weit über Marktwert gehen.
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