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Nachdem im Laufe der Woche bereits Sebastian Rode auf den Trainingsplatz zurückkehrte, nahm am Donnerstag auch Amin Younes erstmals wieder am Frankfurter Teamtraining teil. Am Samstag treffen die Hessen, die seit fast zwei Monaten auf seinen Sieg warten, auf den formstarken 1. FC Union Berlin.
Gute Nachrichten für die Eintracht: Amin Younes ist nach negativem Corona-Test wieder auf den Trainingsplatz zurückgekehrt. Dies teilte die SGE auf Twitter mit. Der Mittelfeldspieler musste sich zwei Wochen lang in Quarantäne begeben, nachdem er positiv getestet wurde. Vorausgegangen waren Infektionen im privaten Umfeld des 27-Jährigen, keine weiteren Mitspieler waren betroffen.
Sebastian Rode konnte bereits am Dienstag wieder im Training mitwirken. Der 30-Jährige verpasste wegen einer Sehnenreizung zuletzt die Partien gegen RB Leipzig und den VfB Stuttgart. Es ist wahrscheinlich, dass der Mittelfeldmann wieder in die Startformation der Adler rückt. Dafür könnte Djibril Sow, der gegen Leipzig eine ordentliche Leistung zeigte, wieder auf der Bank Platz nehmen.
Nicht verfügbar für das wichtige Spiel gegen Union, ist der in den letzten Wochen auftrumpfende Aymen Barkok. Der marokkanische Nationalspieler wurde nach dem Wochenende positiv getestet. Wahrscheinlich infizierte er sich auf der letzten Länderspielreise. Ein kleiner Nackenschlag für die Adler, findet auch Sportdirektor Bruno Hübner. „Amen hat positive Impulse gebracht und tut unserem Spiel gut. Es ist total ärgerlich, dass er uns nicht zur Verfügung steht“, wird der Verantwortliche im „kicker“ zitiert.
Im letzten November-Spiel wollen die Frankfurter unbedingt einen Dreier gegen die Hauptstädter einfahren. Der letzte Bundesliga-Sieg datiert am 3. Oktober, ein 2:1 gegen Hoffenheim. Im Dezember stehen mit Dortmund, Wolfsburg und Gladbach schwere Aufgaben für die SGE an, was einen Sieg in Berlin umso wichtiger macht. „Wir stehen vier Punkte hinter Union. Ich gehe fest davon aus, dass es nach der Partie nur noch ein Punkt sein wird. Aber uns erwartet ein schweres Spiel, man kann vor Union nur den Hut ziehen“, beurteilte Hübner das anstehende Duell.
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