Eintracht Frankfurt

Eintracht Frankfurt verpflichtet Kevin Trapp – „Eine wichtige Säule“

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Wie der Verein am Mittwochnachmittag bekannt gab, hat Eintracht Frankfurt die Verpflichtung von Kevin Trapp nunmehr unter Dach und Fach gebracht. Der 29-Jährige erhält einen Fünf-Jahresvertrag und ist nach Sebastian Rode sowie Martin Hinteregger der dritte Rückkehrer bei den Hessen.

Bobic: Trapp „hatte einen enormen Anteil am positiven Saisonverlauf“

Lange hatten sich die Transferverhandlungen zwischen Paris Saint-Germain und der Eintracht hingezogen. Zwischenzeitlich war der Schlussmann auch in den Fokus anderer Vereine gerückt. Sichtlich erleichtert war Fredi Bobic dementsprechend über die Rückkehr des Torhüters. „Kevin war in der vergangenen Saison eine wichtige Säule und hatte einen enormen Anteil am positiven Saisonverlauf“, schwärmte der Sportvorstand. „Seine Ausstrahlung und Wirkung ist enorm wichtig für die Mannschaft und wir sind sehr glücklich, einen Toptorhüter und deutschen Nationalspieler langfristig an uns binden zu können“.

Trapp unterschreibt bis 2024 bei den Adlern und hat nach wie vor große Ziele in Frankfurt. „Die Zeit in Paris war für mich sehr spannend, erfolgreich und eine tolle Erfahrung. Jetzt komme ich voll und ganz nach Hause und möchte mit der Eintracht noch viel erreichen“, erklärte der Rückkehrer. Trapp läuft in Frankfurt künftig mit der Rückennummer eins auf. Sein Saisondebüt könnte bereits im Pokal gegen Waldhof Mannheim anstehen.

Ablösesumme unklar – wohl unter zehn Millionen Euro

Der 29-Jährige kam in der vergangenen Spielzeit in 45 Pflichtspielen für die Eintracht zum Einsatz. Dabei konnte er wettbewerbsübergreifend überzeugen und mit ausgezeichneten Leistungen seinen Mehrwert unterstreichen. Aktuell zählt der Schlussmann zudem zum Aufgebot der deutschen Nationalmannschaft und bringt es im DFB-Dress auf bislang drei Einsätze. Über die Ablösemodalitäten vereinbarten beide Vereine Stillschweigen. Medienberichten zufolge beläuft sich die Ablösesumme auf deutlich unter die von Paris geforderten zehn Millionen Euro.

 

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