Eintracht Frankfurt

Findet die Eintracht in Italien einen Abnehmer für Paciencia?

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Auch wenn Gonçalo Paciencia in den vergangenen Jahren oft genug gezeigt hat, dass er sich zum einen perfekt mit dem Verein identifiziert und zum anderen stets für ein spätes Tor gut war, hat man sich bei Eintracht Frankfurt entschieden, den portugiesischen Mittelstürmer abzugeben. Nun soll ein Aufsteiger aus der Serie A auf Paciencia aufmerksam geworden sein.

Trotz wichtiger Tore – mit Paciencia wird nicht mehr geplant

Auch wenn der vom FC Porto gekommene Angreifer in der Vergangenheit viele wichtige Tore schoss, wie beispielsweise die Last Minute Treffer in beiden Spielen der Europa League gegen Antwerpen, wird man bei der Eintracht wohl Paciencia nicht weiter gebrauchen können. Zu groß ist der Konkurrenzkampf in der Offensive.

Randal Kolo Muani, Ali Akman, Lucas Alario, Rafael Santos Borre. Alle können im Sturm spielen und möchten das auch in Zukunft bei der Eintracht tun. Ali Akman könnte allerdings noch verliehen werden. Jedoch hat man mit Lucas Alario einen Spieler verpflichtet, der exakt in dasselbe Profil passt wie Paciencia. Ein Abgang wäre wohl das Beste, wenn man bedenkt, dass Paciencia zu den Topverdienern der Eintracht zählt.

Geht es für den Portugiesen nach Italien?

Gonçalo Paciencia wird mit Cremonese aus der italienischen zweiten Liga in Verbindung gebracht. Dort soll der 27-Jährige es laut Gianluca di Marzio nun versuchen. Sportlich gesehen natürlich ein Rückschritt. Allerdings hätte er bei den Italienern einen Stammplatz sicher. Ebenfalls würde der kopfballstarke Stürmer bei Cremonese mit seiner robusten Spielweise zu der italienischen Liga passen, in der Mittelstürmer wie Ciro Immobile oder Romelu Lukaku bereits gezeigt haben, dass die Zeit der echten 9 noch lange nicht vorbei ist.

Laut Gianluca di Marzio soll sich eine Delegation der Eintracht bereit, mit den Norditalienern gesprochen. Laut „transfermarkt“ hat Paciencia aktuell einen Martkwert von drei Millionen Euro. Ob die Italiener so viel Geld in die Hand nehmen werden, ist fraglich. Trotzdem wäre ein Abgang wohl für alle Seiten das Beste.

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