Laut Informationen von „fussballtransfers“ ist der Medizincheck des Kameruners für nächste Woche geplant. Wie das Portal weiterschreibt, habe sich Jérôme Onguéné im Januar mit Frankfurt auf eine langfristige Zusammenarbeit geeinigt. Dies geschah offenbar nur mündlich, denn ein offizielles Statement zum Transfer steht noch aus.
Ein großer Pluspunkt hat der Deal für die Hessen: Da der Kontrakt des Innenverteidigers bei seinem aktuellen Verein, dem RB Salzburg, im Sommer ausläuft, kommt der Afrikaner für lau an den Main. Dort soll er für fünf Jahre bis 2027 spielen. So soll der zehnfache Nationalspieler als Ersatz für Evan Ndicka kommen. Medienkreise vermuten, dass der Franzose sich schon bald einen neuen Arbeitgeber suchen könnte.
Wie erwähnt, spielt Onguéné beim österreichischen Serienmeister aus Salzburg. Beim Team aus der Mozartstadt kam der Defensivmann in dieser Spielzeit insgesamt 17-mal zum Einsatz. Dabei erzielte der 24-Jährige in diesen Partien zwei Tore und steuerte einen Assist bei. Seit Mitte Februar leidet der Profi jedoch an Malaria, weswegen er nicht mehr auflaufen konnte. Die fehlende Spielpraxis könnte ein kleines Übel für die Adler werden. Dennoch kennt sich der Routinier schon in Deutschland aus. In der Saison 2016/17 spielte der mehrfache österreichische Pokalsieger bereits für den Nachwuchs des VfB Stuttgart in der Regionalliga Südwest.
Schon im vergangenen Winter hat das Team aus der Finanzmetropole seine Krallen nach dem Rechtsfuß ausgefahren. Im Dezember 2021 stand man damals noch in Konkurrenz mit dem VfL Wolfsburg. Weiter spekulierte man seiner Zeit, dass der Profi seinen Vertrag nicht verlängern wollte und ein offizieller Transfer nach Deutschland erst im Sommer bekannt gegeben werden würde.
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