Foto: Alexander Hassenstein/Bongarts/Getty Images
Sportlich steht Eintracht Frankfurt zwischen einer schlechten Rückrunde und dem Pokalfinale. Dennoch treiben die Hessen die zukünftige Planung voran. Für die nächste Saison erwartet Fredi Bobic einen Verdrängswettbewerb. Der Sportvorstand erhofft sich deshalb nächste Saison mehr Konstanz. Besonders, weil die Aufsteiger aus Stuttgart und Hannover gut aufgestellt sind. Beide Bundesligarückkehrer haben solide Teams und Finanzen.
Beides hat man in der Bankenmetropole am Main auch. Nicht nur durch die wirtschaftlichen Erfolge aus der Ära Bruchhagen. Allerdings, hat man sich in der Vergangenheit zu wenig, um die Wachstumsmärkte in Übersee gekümmert. Hauptsächlich der Finanzvorstand, Axel Hellmann, will die Eintracht als globale Marke etablieren. Hierzu ist der Eintracht ein riesen Coup gelungen. Man wird Partner der chinesischen Regierung. Der hessische Bundesligist ist eine Kooperation mit dem Bildungsministerium in Peking eingegangen. Die Hessen arbeiten an einem Lehrbuch für Schüler im Reich der Mitte. Es geht darum, dass Schüler an 270.000 Schulen in China Fußball spielen lernen. Dazu begleite Hellmann, den Bundesaußenminister Sigmar Gabriel zu einer Reise nach Asien.
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