Eintracht Frankfurt

Kristensen hatte „kein Bock mehr“ – dachte über Karriereende nach

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Es ist vollbracht: Eintracht Frankfurt spielt in der kommenden Saison in der Champions League. Und Rasmus Kristensen hat definitiv einen großen Anteil daran. Das hätte aber so nicht kommen können, denn der Innenverteidiger dachte in der Vorsaison an ein vorzeitiges Karriereende.

Kristensen wurde bei SGE wieder glücklich

In den letzten drei Saisonspielen konnte die Eintracht nur fünf Punkte einfahren und dabei sechs Tore schießen. Die Hälfte davon erzielte Kristensen, der eigentlich in der Defensive seine Stärken hat. Der Rechtsverteidiger konnte gegen den SC Freiburg (3:1) zudem noch eine Vorlage geben. Vor einem Jahr sah die Welt noch anders aus – vielmehr dachte der 27-Jährige daran seine Schuhe an den Nagel zu hängen.

„Eigentlich wollte ich letzte Saison mit Fußball komplett stoppen, denn ich hatte keinen Bock mehr“, sagte Kristensen im Interview mit Eintracht-TV. Jedoch bekam er in Frankfurt eine Chance, denn die Hessen liehen ihn von Leeds United aus. Aufgrund seiner Leistung, wurde die Kaufoption in Höhe von mageren sechs Millionen Euro gezogen: „Dann kam die Eintracht mit einem schönen Plan und jetzt stehen wir hier.“

Trainer Dino Toppmöller (verlängerte seinen Vertrag bis 2028) fügte hinzu, dass Kristensen ein wenig gezwungen werden musste. Kaderplaner Markus Krösche und später auch Toppmöller überzeugten ihn von einem Neuanfang bei der SGE. Kristensen hat langfristig bis 2029 unterschreiben und betont: „Mein Bock auf Fußball war noch nie größer als jetzt!“

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