Emre Can hat sich in der ersten Halbzeit am linken Knie verletzt, sich aber entschlossen, trotzdem weiterzuspielen. Eine weitere Aktion hat dem BVB-Kapitän dann vermutlich den Rest gegeben. Die ersten Untersuchungen der Ärzte lassen Schlimmes befürchten. Trainer Niko Kovač erklärte nach der Begegnung, dass der Verdacht auf einen Kreuzbandriss besteht.
Im Fokus nach der Can-Verletzung steht die medizinische Abteilung der Borussen, die von Kovač aber ausdrücklich in Schutz genommen wird. Die Ärzte wollten den Kapitän untersuchen, der jedoch erklärte, dass er jetzt weitermachen werde, so Kovač. Laut dem Trainer kann ein Arzt dann nicht reagieren. Niemand wusste wirklich Bescheid. Emre Can ist ein Risiko eingegangen, was sich nun als bitterer Fehler erweisen könnte.
Stand heute, vor der abschließenden Untersuchung, ist die Can-Nominierung für die Länderspiele im März gegen die Schweiz und Ghana äußerst fraglich. Direkt nach den Begegnungen wird Bundestrainer Julian Nagelsmann seinen vorläufigen Kader für die WM im Sommer bekannt geben. Der BVB-Kapitän droht auf dem Abstellgleis zu landen.
Sollten die schlimmsten Befürchtungen wahr werden, es sich um einen Kreuzbandriss handeln, wäre die Weltmeisterschaft für den deutschen Nationalspieler nicht nur in Gefahr, sie wäre Geschichte. Ein Kreuzbandriss im Knie hätte eine Verletzungspause von mehreren Monaten zur Folge.
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