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Die Entwicklung von Zekri wird von zwei der strategisch wichtigsten Klubs der Bundesliga genau beobachtet:
Priorität für RB Leipzig: RB Leipzig hat Moncef Zekri als eines der Hauptziele für die Position des linken Verteidigers definiert. Die Scouts sind überzeugt, dass seine modernen Aufbaustärken und seine Geschwindigkeit im Umschaltspiel perfekt zum Tempo der Bundesliga passen.
Der Faktor Bayer Leverkusen: Bayer Leverkusen, eines der formstärksten Teams der letzten Jahre, sucht einen technisch starken Flügelspieler für sein System und hat sich daher Mechelen zugewandt. Intern wird Zekri als „Grimaldo der Zukunft“ angesehen.
Spielbeobachtung: Besonders auffällig war die Präsenz von Bundesliga-Scouts beim Spiel KV Mechelen gegen Anderlecht am vergangenen Wochenende. Zekris taktische Disziplin wurde mit dem Vermerk „weiter beobachten“ notiert.
Technische Analyse: „Ein Marokkaner für deutsche Disziplin“
Taktische Flexibilität: Zekri kann sowohl als Linksverteidiger in einer Viererkette als auch als Wingback in einer Dreierkette spielen. Diese Vielseitigkeit ist besonders für Leverkusen und Leipzig entscheidend.
Dribbling und Entscheidungsfindung: Der 1,72 m große Spieler kann sich auch unter hohem Pressing ohne Ballverluste aus der Defensive lösen.
Spielerpräferenz: Trotz Interesse aus der Premier League und Serie A gilt die Bundesliga als bevorzugtes Ziel. Zekri sieht Deutschland als idealen Schritt für seine Entwicklung.
KV Mechelen kontrolliert die Situation professionell.
Fazit: Moncef Zekri gilt als eines der größten Linksverteidiger-Talente für einen Bundesliga-Transfer im Sommer 2026. Ein Wechsel nach Deutschland erscheint aktuell als die logischste und wahrscheinlichste Option.
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